1,8 Mio. Euro für Fahrbahndeckenerneuerungen

Stand: 07.02.2023

Der Plan des Referats für Planen und Bauen sieht für dieses Jahr zwölf Einzelmaßnahmen vor.

Die erste Maßnahme soll am 3. April beginnen, die letzte Maßnahme bis Anfang November abgeschlossen werden. Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit, zur wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Erhaltung der Grundsubstanz sowie zur Verbesserung der Radwegeführung werden die Burgbergstraße (West, zwischen Platenstraße und Staffelweg, 3. bis 21. April, sowie Ost, zwischen Rathsberger und Platenstraße, 24. April bis 24. Mai), die Ludwig-Thoma-Straße (zwischen Rudelsweiher- und Burgbergstraße, 3. bis 21. April), die Kurt-Schumacher-Straße (zwischen Artilleriestraße und inkl. Kreuzung Allee am Röthelheimpark, 22. Mai bis 16. Mai), die Fürther Straße (Nord: zwischen Hausnummer 34 und Leipziger Straße, 12. Juni bis 26. Juni, sowie Süd: Hausnummer 54 inkl. Kreuzung Tennenloher Straße, 9. bis 31. Oktober) und die Stettiner Straße (Liegnitzer bis Görlitzer Straße, 26. Juni bis 18. Juli) instandgesetzt.

Auch die Fahrbahndecken der Marienbader Straße (zwischen Liegnitzer bis Stettiner Straße, 19. Juli bis 4. August), der Saidelsteig (zwischen Weinstraße inklusive Kreuzung Lachnerstraße, 31. Juli bis 11. September), die Hauptstraße (Schwabachbrücke bis Martin-Luther-Platz, 12. September bis 6. Oktober), die Faust-von-Stromberg-/Bischofsweiherstraße (Camping- bis Bischofsweiherstraße 11, 4. bis 22. September) sowie die Campingstraße (Naturbadstraße bis Grundschule, 25. September bis 3. November) gehören zum Programm in diesem Jahr.

Im Zuge der jeweiligen Maßnahmen werden im Rahmen der Nachhaltigkeit zudem Schadensbeseitigungen an den Entwässerungseinrichtungen ausgeführt. „Wie bereits in den vergangenen Jahren wird das Tiefbauamt in Zusammenarbeit mit der Mobilitätsplanung im Amt für Stadtplanung im Vorfeld konkrete Maßnahmen zur Verbesserung bzw. Anpassung der Verkehrsinfrastruktur mit besonderem Augenmerk auf den Radverkehr prüfen und umsetzen. In diesem Jahr werden wir zusätzlich zwei Einmündungen umgestalten, Flächen entsiegeln und begrünen sowie gleichzeitig auch zwei Bushaltstellen barrierefrei ausbauen“, erklärt Tiefbauamtschef Andreas Pfeil. In der Vergangenheit hat sich die Fahrbahndeckenerneuerung (Abfräsen der verschlissenen und Einbau einer neuen Asphaltdeckschicht) als ressourcenschonende und wirtschaftliche Instandhaltungsmethode bewährt.

„Das Sanierungsprogramm 2023 mit seinem Gesamtumfang von 1,8 Millionen Euro ist damit auch eine werterhaltende und nachhaltige Maßnahme für die städtische Infrastruktur“, so Josef Weber, Planungs- und Baureferent der Stadt.

Die jeweiligen Termine samt Bauabschnitten und entsprechenden Einschränkungen werden frühzeitig im Internet unter www.erlangen.de/verkehr bekanntgegeben.


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