Städtische Hotline zur Ukraine-Hilfe wird eingestellt (Meldung aus dem Medieninformationsdienst vom 1. Juni 2022)

Stand: 01.06.2022
Für die zahlreichen Fragen und Hilfsangebote von Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine hat die Stadt Erlangen frühzeitig eine Hotline eingerichtet. Vor allem zu Beginn des Krieges war diese stark frequentiert. In der letzten Zeit wurden jedoch immer weniger Anrufe verzeichnet.

Auf den veränderten Bedarf reagiert die Stadt und stellt das Angebot ein. Die Hotline zur Ukraine-Hilfe (09131/86 6586) wird am Freitag, 10. Juni, von 10:00 bis 12:00 Uhr ein letztes Mal geschaltet sein.

Die Leiterin des Sozialamts der Stadt Erlangen, Maria Werner, erklärt: „Die Anrufe rund um die Ukraine-Hilfe sind stark zurückgegangen. Den Menschen sind die Wege, die Anlaufstellen und die direkten Ansprechpartner*innen mittlerweile bekannt. Dazu zählen zum Beispiel die Flüchtlings- und Integrationsberatung im Rathaus, aber auch der „Ukraine Treff Erlangen“ im Café SchwarzStark, welcher vom Verein Ukrainer in Franken e.V. betrieben wird.“

Bei Fragen stehen weiterhin die jeweils zuständigen Fachbereiche zur Verfügung:

Ehrenamtliches Engagement: Integrationslotsin unter 09131 86 1898

Beratung zu aufenthalts- und sozialrechtlichen Belangen: Flüchtlings- und Integrationsberatung unter 09131 86 2081

Fragen zur Beantragung von Arbeitslosengeld II: Jobcenter unter 09131 86 1928

Fragen zur Beantragung von Leistungen nach dem SGB XII (Grundsicherung): Abteilung Soziale Hilfen unter 09131 86 2710

Fragen zur Beantragung von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG): Sachgebiet Asyl unter 09131 86 2779.