Sozialpädagog*in in der Jugendhilfe im Strafverfahren

Stand: 10.05.2024

Stadtjugendamt, Abteilung Sozialdienst, Sachgebiet Besonderer Sozialdienst - zum nächstmöglichen Zeitpunkt - befristet bis zum 30.06.2025 - Stellenwert: EG S 14 TVöD-SuE - Arbeitszeit: 24,5 Std./Wo.


Ihre Vorteile:

  • Beschäftigung mit tarifgebundener Bezahlung in EG S 14 TVöD-SuE, Weihnachtsgeld, Zusatzversorgung für Tarifbeschäftigte, zusätzlich freie Tage mit Arbeitsentgelt
  • Familienfreundliche Arbeitgeberin mit flexiblen Arbeitszeiten, Arbeitszeitausgleich, Teilzeit- und Homeoffice-Möglichkeiten
  • Starker Zusammenhalt, Supervision, kollegiale Beratung, Teamarbeit
  • Angebot an Werkmietwohnungen, Erreichbarkeit durch VGN-Firmenabo und zusätzlich Zuschuss zum ÖPNV
  • Gewünschte Einbringung von Talenten, Fähigkeiten, Ideen sowie Förderung der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung durch Weiterbildungen

Ihre Aufgaben:

  • Beratung und Begleitung von Jugendlichen und jungen Volljährigen, sowie deren Eltern im Jugendstrafverfahren vom Vorverfahren bis zur Ableistung der Urteilsfolgen
  • Feststellung der persönlichen, erzieherischen und sozialen Situation der Jugendlichen und jungen Volljährigen
  • Einbringung der sozialen und erzieherischen Gesichtspunkte in das Strafverfahren einschließlich eines pädagogisch begründeten Vorschlags zur Verfahrensbeendigung
  • Überwachung von gerichtlichen Weisungen
  • Haftbegleitung

Ihr Profil:

  • Ein abgeschlossenes Studium als Diplom-Sozialpädagog*in (FH) bzw. Bachelor Soziale Arbeit mit der staatlichen Anerkennung als Sozialpädagog*in (bitte Nachweis beilegen)
  • Wünschenswert sind rechtliche Kenntnisse im SGB VIII und JGG
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung
  • Hohe Sozial- und Persönlichkeitskompetenz

Bewerbungsfrist: 31.05.2024
Wo: www.interamt.de oder per E-Mail an personalamt@stadt.erlangen.de
Stellen-ID: 1134919
Weitere Infos: www.erlangen.de/karriere
Kontakt: Frau Ptinopoulos, Tel. 09131 86-2740

Wir sehen Vielfalt als Bereicherung und setzen uns für Chancengleichheit ein. Grundsätzlich sind alle Stellen teilzeitfähig. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.