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Minibusse mit Rollstuhlrampe für Brovary

Stand: 10.03.2026

Über GIZ und BMZ beschaffte Fahrzeuge für inklusive Mobilität in Brovary

Vasyl Dovgan, Leiter der Abteilung für Zivilschutz der Stadt Brovary  (links), Mykola Zinchenko, Stadtrat Brovarys (mitte) und  Petro Babych, stellvertretender Bürgermeister von Brovary (rechts) halten eine Fahne der Stadt Brovary hoch und zeigen einen Daumen hoch. Im Hintergrund stehen die zwei durch das Bundesministerium für Zusammenarbeit und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit geförderte Minibusse mit Rollstuhlrampe.
Letzte Woche kamen Vasyl Dovgan, Leiter der Abteilung für Zivilschutz, Mykola Zinchenko, Stadtrat und Petro Babych, stellvertretender Bürgermeister von Brovary  nach Jena und holten zwei Minibusse mit Rollstuhlrampe ab.
Die Fahrzeuge wurden im Rahmen des Programms „Verbesserung des Bevölkerungsschutzes und Wiederaufbau in kommunalen Partnerschaften mit der Ukraine“ von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)  beschafft und finanziert. In der Dreieckspartnerschaft zwischen Erlangen, Jena und Brovary  haben beide deutschen Kommunen je ein Fahrzeug erhalten und die Abholung der Minibusse von Jena aus organisiert.


Sozialtaxis für inklusive Mobilität

Jetzt werden die Minibusse mit Rollstuhlrampe in Brovary als Sozialtaxi für benachteiligte Bevölkerungsgruppen sowie für den Transport von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu Bildungseinrichtungen eingesetzt. Dadurch wird der Zugang zu Bildung in der ukrainischen Kommune erleichtert und die Mobilität in der Stadt inklusiver gestaltet. Der Bürgermeister Brovarys Igor Sapozhko dankte für die Fahrzeuge und die Solidarität der deutschen Kommunen Jena und Erlangen. 

Der Lastkraftwagen wird von einem Menschen geöffnet und man sieht auf Paletten verschweißte Produkte: die neuwertige Reha-Ausstattung ist in Brovary angekommen.

Hilfspakete für Brovary

Jena und Erlangen liefern über BMZ und GIZ beschaffte Reha-Ausstattung

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