Vier Tage voller Musik und Begegnungen
Stand: 11.08.2026
Zupforchester Tennenlohe zu Gast bei Orchestra Mandolinistica „Euterpe“ in Bozen
Vom 4. bis 7. Juni 2026 reiste das Zupforchester Tennenlohe zusammen mit dem Kunstkreis Tennenlohe in die südtiroler Partnerstadt Bozen. Damit wurde der musikalische Austausch mit dem Bozner Mandolinenorchester Euterpe fortgesetzt, nachdem die beiden Ensembles bereits im Vorjahr gemeinsam in Tennenlohe konzertiert hatten. Die Begegnung stand ganz im Zeichen der Städtepartnerschaft zwischen Erlangen und Bozen und bot neben den Proben und dem Konzert zahlreiche Gelegenheiten für persönliche Begegnungen und den kulturellen Austausch.
Gemeinsames Konzert begeisterte Publikum
Höhepunkt der Reise war das gemeinsame Konzert am 6. Juni 2026 im historischen Merkantilgebäude in Bozen. In der besonderen Atmosphäre des traditionsreichen Veranstaltungsortes präsentierten die Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus Barock, klassischem Zupforchester-Repertoire und populärer Musik. Das Publikum, darunter auch Christoph Buratti, der als Gemeinderat die Städtepartnerschaft betreut, zeigte sich begeistert von der musikalischen Qualität und dem harmonischen Zusammenspiel der beiden Orchester und dankte mit großem Applaus. Neben den musikalischen Erlebnissen bot die Reise auch viele schöne gemeinsame Aktivitäten. Die Zeit in Bozen wurde genutzt, um die Stadt und ihre Umgebung kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Erinnerungen zu schaffen.
Kunstkreis Tennenlohe erstmalig in Bozen
Im Zusammenschluss mit dem Zupforchester reiste aus Tennenlohe auch der Kunstkreis mit nach Bozen. Vor Ort besuchten die Künstlerinnen und Künstler unterschiedliche Ausstellungen in der Umgebung, wie z.B. die "10. Biennale Gherdeina" im Grödnertal und die "Villa Freischütz" in Meran, wo Georg Greve Lindau, dem auch das Erlanger Stadtmuseum heuer eine Ausstellung gewidmet hat, eine Zeit lang gelebt hat.
(Inhaltliche Quelle: Silvia Nagel, Zupforchester Tennenlohe)
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