Naturschutz Igel - Nächtliches Verbot für Mähroboter
Stand: 27.04.2026
Die besondere Gefahrensituation für die Tiere entsteht in der Dämmerung und nachts. Zudem ist die Nutzung von Freischneidern und Rasenmähern im Bereich von Gehölzen ohne vorherige Kontrolle auf Igel an und unter den Gehölzen sowie auf Brachflächen verboten.
Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Erlangen hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die ein Nachtfahrverbot für Mähroboter zum Schutz von Igeln und anderen kleinen Wirbeltieren regelt.
Wann gilt das Mähverbot?
Seit Februar 2026 dürfen Mähroboter in Erlangen nicht mehr in der Dämmerung und in der Nacht betrieben werden.
Der nächtliche Betrieb von Mährobotern ist in der Zeit von 19:00 Uhr bis 8:00 Uhr des Folgetages verboten. Tagsüber können Mähroboter uneingeschränkt benutzt werden. Der Einsatz der Mähroboter wird somit nur eingeschränkt, nicht aber gänzlich verboten.
Warum gibt es das Mähverbot?
Praktisch, aber gefährlich für Igel: ein Mähroboter (Foto: Pixabay)
Mähroboter können insbesondere bei Igeln gravierende bis tödliche Schnittverletzungen verursachen. Die besondere Gefahrensituation entsteht in der Dämmerung und nachts. Da suchen sie nach Nahrung. Bei Kontakt mit dem Mähroboter können sie nicht flüchten, sondern sich zusammenrollen. Hierbei können sie überrollt, verletzt und sogar getötet werden.
Igel ist besonders geschützt
Des Weiteren ist zum Schutz von Igeln und anderen kleinen Wirbeltieren die Nutzung von Freischneidern und Rasenmähern im Bereich von Gehölzen ohne vorherige Kontrolle auf Igel an und unter den Gehölzen, sowie auf Brachflächen verboten. Die Kontrolle hat ganzjährig vor jedem Einsatz zu erfolgen.
Igel zählen nach dem Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders geschützten Arten. In den letzten Jahrzehnten wurde eine stetige Bestandsabnahme der einst häufigen Art beobachtet. Die Stadt Erlangen möchte mit dem Nachtfahrverbot für Mähroboter dem entgegenwirken und eine Schutzmaßnahme für den Igel und andere Kleintiere umsetzen.
Mehr zum Igel
Igel gehören zu den ältesten Säugetierarten. Ihre Familie entstand vor 53 bis 37 Millionen Jahren.
In ihrer jetzigen Form gibt es sie in Europa bereits seit ungefähr 15 Millionen Jahren.
Der englische Name „hedgehog” (wörtlich übersetzt: „Heckenschwein”) weist auf ihren Lebensraum hin. Hecken bieten ihnen Nahrung, Schlafplätze und Verstecke. Auch Sträucher, Totholz, wild wuchernde Ranken und Laubhaufen bieten Igeln ideale Lebensbedingungen. Als Kulturfolger ist der Igel in der Kulturlandschaft, im Siedlungsraum und in allen Naturräumen verbreitet.
Igel sind nach § 7 Abs. 2 Nr. 13c Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) i. V. m. § 1 Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) besonders geschützt.
Hier gelten die Zugriffsverbote des § 44 Abs. 1 BNatSchG. Es ist verboten, Igel nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten. Ebenso ist es verboten, ihre Entwicklungsformen und Nester aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören.
In Bayern sind typischerweise Braunbrust-Igel (Erinaceus europaeus) anzutreffen. Noch gilt der Braunbrustigel in Bayern als häufige Art, doch sind die Bestände merklich zurückgegangen. Seit 2016 ist die Art auf der Vorwarnstufe der Bayerischen Roten Liste geführt. Seit 2024 steht der Braunbrust-Igel als potenziell gefährdete Art auf der internationalen Roten Liste der IUCN.
Die zentralen Ursachen sind starke Veränderungen der Landschaft und der Verlust von Kleinstrukturen sowie von Hecken und bewachsenen Feldrändern als Lebensraum. In urbanen Siedlungsbereichen konnte der Igel als Kulturfolger in naturnah gestalteten Parks und Gärten einen Ersatzlebensraum finden. Doch auch hier lauern zahlreiche Gefahren. Anhaltende Trockenheit und ungewöhnlich milde Winter – Folgen des Klimawandels – beeinträchtigen ihre Nahrungsquellen und ihren Winterschlaf zusätzlich. Das bedeutet weiteren Stress für die Igel und verringert ihren Fortpflanzungserfolg. Die Bestände in Siedlungsgebieten werden zudem reduziert, da viele Igel überfahren werden oder in Gärten von Mährobotern getötet werden.
Die Gefahr, die von Mährobotern ausgeht, wird immer noch unterschätzt. Trotz aller Sensoren sind Mähroboter nach wie vor ein Hindernis für Igel und andere Kleintiere.
Igel sind keine Fluchttiere. Nähert sich ein Mähroboter, harren sie aus und warten ab, einige rollen sich zusammen. Doch diese Strategie hilft nicht. Igel, Lurche und Reptilien werden von Mährobotern nicht als Hindernis erkannt und deshalb überrollt, verletzt oder getötet.
Nur ein kleiner Teil der Opfer wird in Auffangstationen gebracht oder tot aufgefunden. Die meisten ziehen sich in ihre Verstecke zurück und verenden dort.
Laut Stiftung Warentest fallen fast alle Mähroboter durch die Sicherheitsprüfung. Nur einer erkannte den im Gras liegenden Kinder-Prüfarm als Hindernis und drehte ab. Auch Tests mit Kadavern liefern kein anderes Bild. Keines der Geräte erkannte die Igel vor dem Aufprall als Hindernis. Stattdessen fügten sie den Tieren teils schwerste Verletzungen wie Schnittwunden, amputierte Gliedmaßen und aufgeschlitzte Bäuche zu.
Auch andere Gartengeräte können für Igel gefährlich werden.
Igel halten ihren Tagschlaf in hohem Gras, unter Hecken, Büschen, Bodendeckern oder Laub. Rasentrimmer und Motorsensen können die Tiere stark verletzen. Daher ist vor jedem Arbeitseinsatz eine Kontrolle zwingend erforderlich.
Bevor mit der Arbeit begonnen wird, sind die Bereiche vorsichtig abzusuchen, zum Beispiel mit einem Grasrechen.
Eine große Gefahr für Igel ist der Straßenverkehr, es sterben etwa eine halbe Million Igel auf den Straßen. Zudem zerschneiden Straßen ihren Lebensraum und stellen eine unüberwindbare Barriere dar. Im Siedlungsraum schränken Hindernisse wie Zäune oder Mauern ihre Bewegungsfreiheit zusätzlich ein. Wenn Igel benachbarte Gebiete nicht mehr erreichen können, entstehen kleine, isolierte Populationen. In diesen ist der genetische Austausch begrenzt, sodass das Überleben der Art langfristig gefährdet ist.
Insekten dienen dem Igel als Hauptnahrungsquelle. Für seinen Winterschlaf benötigt er ausreichend Fettreserven. Findet er nicht genügend Insekten, kann er seinen Nachwuchs aufgrund mangelnder Milchproduktion nicht ausreichend versorgen und die kalten Monate nicht überstehen.
Neben dem Klimawandel ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ein weiterer großer Faktor. Die Tiere können schwere gesundheitliche Schäden davontragen, wenn sie mit den chemischen Substanzen in Kontakt kommen oder diese durch die Nahrung aufnehmen. Eine tödliche Gefahr im Garten sind auch chemische Gifte gegen Schnecken und andere sogenannte Schädlinge, da Igel sowohl das Gift als auch die vergifteten Tiere fressen.
Nicht nur Pflanzenschutzmittel sind ein Problem. Um sich die Gartenarbeit vermeintlich zu erleichtern, werden vielerorts Schottergärten angelegt. Diese bieten Tieren weder Versteckmöglichkeiten noch Nahrung. Schottergärten tragen daher zum Verlust der heimischen Artenvielfalt bei.
Auch freilaufende Hunde können eine Gefahr für Igel sein. Beim Stöbern im Unterholz, in Büschen, Hecken oder Laubhaufen schrecken sie schlafende Igel aus ihren Nestern auf. Sehen die Hunde die Tiere als Beute an, kann es zu schwerer Bissverletzungen führen.
Auch das Ausgraben von winterschlafenden Igeln und die Zerstörung ihrer Schlafnester kann für sie tödlich enden, da sie dann schutzlos der Kälte ausgesetzt sind.
Gärten stellen wichtige Ersatzlebensräume für Igel in Städten dar. Jeder kann mit wenigen Maßnahmen einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Igel leisten. Die Maßnahmen kommen auch anderen Wildtieren zu Gute.
Sie können Ihren Garten igelgerecht gestalten, indem Sie heimische Pflanzen und Sträucher pflanzen und Laubhaufen auftürmen, die der Igel als möglichen Schlaf- oder Nistplatz nutzen kann.
Entscheiden Sie sich für einen Kräuterrasen statt dem herkömmlichen Nutzrasen. Ein Kräuterrasen muss nicht gedüngt und gegossen werden, ist pflegeleichter, wird seltener gemäht und bietet Lebensraum und Nahrungsangebot für Insekten.
Es ist in vielerlei Hinsicht von Vorteil, einzelne Ecken gar nicht zu mähen. Nicht gemähte Wiesenstücke dienen Igeln und Insekten als Rückzugsorte.
Auch auf Ihren Balkon, können Sie die Lebensbedingungen von Igeln verbessern, indem Sie heimische Stauden und Kräuter anpflanzen. Zahlreiche Insekten können sich von den Pflanzen ernähren, was wiederum die Nahrungsversorgung des Igels verbessert.
Wenn Sie Igeln in Ihrem Garten einen Unterschlupf bieten möchten, können Sie einen Ast-Laubhaufen anlegen. Dieser dient dem Igel als natürlicher Unterschlupf. Ein geeigneter Standort ist eine ruhige, schattige Ecke des Gartens. Für den Laubhaufen benötigen Sie Äste und Laub. Achten Sie bei der Erstellung darauf, dass der Haufen nicht zu kompakt wird, sondern über Hohlräume verfügt, in die der Igel eindringen und Unterschlupf finden kann. Bei reinen Laubhaufen fehlen diese Hohlräume. Diese schaffen Sie, indem Sie Äste aufschütten und in der Mitte des Haufens einen Hohlraum mit übereinandergestapelten Hölzern oder großen Steinen errichten. Zum Schluss können Sie den Laubhaufen mit Zweigen abdecken, damit das Laub nicht vom Wind verweht wird.
Wichtig: Entfernen Sie einen einmal errichteten Ast-Laubhaufen erst im Frühjahr, ab März/April, wenn die Temperaturen auf ungefähr 15 Grad gestiegen sind. Erst dann beenden Igel ihren Winterschlaf und verlassen ihr Winterquartier.
Anstatt chemische Dünger und Pflanzenschutzmittel zu verwenden, können Sie biologisch gärtnern. Pflanzen Sie Pflanzengesellschaften, die sich gegenseitig vor Schädlingen schützen, wie beispielsweise Brennnesseln und Tomaten. Pflanzliche Aufgüsse aus Gemüse, Stauden und Kräutern sind nicht nur hilfreich gegen lästige Schädlinge, sondern auch als Dünger hervorragend geeignet. In den Garten gelockte Nützlinge dezimieren Schädlinge ganz von selbst.
Wenn Sie Ihr Grundstück mit einem Zaun begrenzen möchten, sollten Sie auf zu kleinmaschige Zäune verzichten oder diese so anbringen, dass Igel hindurchkriechen können.
Eine Alternative zum Zaun sind Sträucher und Hecken. Eine weitere Möglichkeit ist die Benjeshecke. Diese können Sie aus Baum- und Strauchschnitt gestalten. Sie bietet vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum.
Wichtig sind Durchgänge zu den Nachbargärten. Igel müssen auf der Suche nach Nahrung große Gebiete durchstreifen können.
Um den Igel bei seiner nächtlichen Jagd zu unterstützen, sollten Sie auf eine dauerhafte Beleuchtung im Garten verzichten. Sie können die Gartenbeleuchtung mithilfe von Bewegungsmeldern oder Zeitschaltuhren steuern.
Fallen Igel in steile Gruben oder Schächte, kommen sie ohne Ausstiegshilfe nicht mehr heraus. Auch Gartenteiche können eine Gefahr für die Tiere darstellen, wenn die Ufer zu steil und hoch sind.
In solchen Situationen können Sie dem Igel helfen, indem Sie Ausstiegshilfen platzieren. Geeignet dafür sind Bretter. Sie können aber auch die Ränder von Teichen und Gruben mit Erde aufschütten, sodass die Tiere herausklettern können.
In den warmen Sommermonaten sind natürliche Wasserstellen wie Pfützen nur von kurzer Dauer. Sie können Igeln bei anhaltender Hitze helfen, indem Sie flache Schalen mit Wasser an einem schattigen Ort aufstellen.
Gesunde, wohlgenährte Igel benötigen keine menschliche Betreuung, um den Winter zu überstehen. Sie finden sich in ihrem natürlichen Lebensraum zurecht und wählen ein geeignetes Quartier für die Überwinterung. Durch Arbeiten in Parks und Gärten oder Baumaßnahmen können jedoch Igelnester zerstört und die Tiere aufgeschreckt werden. Anschließend suchen sich die Igel ein neues Quartier und sind dabei auch tagsüber unterwegs.
Um ein hilfsbedürftiges Tier überhaupt zu erkennen, braucht es ein geübtes Auge und einen guten Ratgeber.
Pro Igel e. V. und der BUND Naturschutz zeigen anhand der wichtigsten Merkmale, wie man Igeln richtig hilft.
Nur hilfsbedürftige Igel sollten von einer fachkundigen Person versorgt werden. Bevor Sie einen Igel zur Versorgung in fachliche Obhut bringen, überprüfen Sie bitte folgende Kriterien, der Igel ist:
- verletzt,
- unterernährt (ein unterernährter Igel hat eingefallene Flanken und sieht schlauchartig aus). - er besitzt eine deutliche Einbuchtung hinter dem Kopf,
- krank (er liegt tagsüber herum, ist apathisch und hat eingefallene Augen).
- ein Jungigel (er wiegt Anfang November weniger als 500 Gramm) oder
- nach Wintereinbruch noch aktiv (Dauerfrost/Schnee).
In Deutschland kommen zwei Igelarten vor. Der bekannte Braunbrustigel (Erinaceus europaeus) ist im ganzen Bundesgebiet verbreitet. Der Nördliche Weißbrustigel (Erinaceus roumanicus) ist dagegen nur in den Randgebieten Ostdeutschlands heimisch.
Igel können eine Körperlänge von bis zu 30 Zentimetern und ein Maximalgewicht von 1.500 Gramm erreichen. Männliche Tiere sind allgemein schwerer als weibliche.
Igel haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von zwei bis vier Jahren, können in Ausnahmefällen aber auch bis zu sieben Jahre alt werden.
Charakteristisch für den Igel ist sein robustes Stachelkleid, das bis zu 8.000 Stacheln enthalten kann. Jeder Stachel ist mit einem eigenen Muskel ausgestattet. Durch das Zusammenspiel dieser Muskeln können sich Igel in Gefahrensituationen zu einer Kugel rollen. Mithilfe ihrer aufgestellten Stacheln können sie sich vor Fressfeinden schützen. Zu ihren natürlichen Feinden zählen Dachse, Füchse, Uhus und Marder.
Der Igel ernährt sich hauptsächlich von wirbellosen Tieren wie Insekten. Auch Schnecken und Regenwürmer dienen ihm als Nahrung. Ohrenwürmer sind für ihn eine besondere Delikatesse. Gelegentlich fressen sie auch Spinnen, Vogeleier oder kleine Säugetiere. Fallobst wird nur gefressen, wenn sich darin Würmer und Maden befinden.
Sie besitzen ein exzellentes räumliches Gedächtnis, das es ihnen ermöglicht, sich an Futterstellen, Verstecke und Durchschlupfe des Vorjahres zu erinnern.
Igel benötigen kleinteilige Strukturen, wie beispielsweise Gebüsche und Gehölze, in denen sie ausreichend Futter und Versteckmöglichkeiten finden. Früher war die kleinräumige und abwechslungsreiche Kulturlandschaft der ideale Lebensraum für die Tiere. Doch Hecken, Gehölze und artenreiche Magerwiesen – und damit die Lebensgrundlage der Igel – sind vielerorts verschwunden. In Siedlungsbereichen sind Igel dagegen noch recht häufig. Hier finden sie in naturnahen Gärten und Parks die Strukturvielfalt, die sie benötigen. Urbane Igel bauen ihre Nester oft in direkter Nähe des Menschen, beispielsweise in Gebüschen an Hauswänden oder unter Abdeckungen. Meist bemerken wir sie gar nicht. Die Stachelträger verschlafen den Tag in selbstgebauten Nestern, in denen sie auch ihren Winterschlaf halten. Sie führen ein einzelgängerisches Leben. In der Stadt sind die Reviere kleiner als auf dem Land. Zwar besitzt der Igel ein festes Territorium, er zeigt jedoch kein Territorialverhalten und geht Artgenossen aus dem Weg. Lediglich zur Paarungszeit (zwischen Mai und August) suchen sie einander auf.
Da ihnen das wärmende Haarkleid auf dem Rücken fehlt, halten sie in gut isolierten Bauten Winterschlaf. Dies tun sie zwischen November und März. In der kalten Jahreszeit finden sie zu wenig Nahrung, weshalb sie sich im Herbst ein Fettpolster anfressen. Ihr Winternest legen sie gerne in Gebüschen oder in Hohlräumen unter Altholzstapeln an. Auch die von Menschen aufgestellten Igelhäuser nehmen sie an. Während des Winterschlafs fahren Igel ihren Stoffwechsel auf ein Minimum herunter. Herztätigkeit, Atmung und Körpertemperatur werden dabei drastisch reduziert. In ihrem Versteck darf es weder zu feucht noch zu kalt oder zu warm werden, da sie sonst aufwachen und viel Energie verbrauchen würden.
Igel sind sehr geräuschvolle Tiere. Wenn sie im Unterholz auf Nahrungssuche sind, ist ihr Rascheln deutlich zu hören. Wenn sie etwas zu fressen gefunden haben, schmatzen sie laut und knacken manchmal hörbar Schneckenhäuser und Insektenpanzer. Am lautesten sind sie jedoch, wenn sie auf Artgenossen treffen und in Streit oder Paarungslaune geraten. Dann geben sie ein Keckern von sich und können sogar fauchen und kreischen.