Autobahndeckel A73
Stand: 03.11.2025
Gemeinsam mit dem Freistaat Bayern und der Autobahn GmbH des Bundes sucht die Stadt Erlangen nach Lösungen, um den Lärmschutz im Stadtgebiet entlang der Bundesautobahn A 73 zu verbessern. Von einer möglichen Einhausung der Autobahn würden vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Wohngebiete profitieren.
Informationen
Die Studie zur Einhausung der Bundesautobahn A 73 liegt seit April 2019 für den Abschnitt Tennenloher Straße bis Paul-Gossen-Straße vor. Ein Gutachten der Autobahndirektion Nordbayern prognostiziert für die BAB A 73 im Stadtbereich Erlangen nördlich des Autobahnkreuzes einen merklichen Anstieg des Verkehrs bis 2035. Dies würde einen Autobahnausbau bedingen, dem Lärmschutzmaßnahmen folgen.
2024 wurde die Machbarkeitsstudie ergänzt um den Abschnitt bis zur Anschlussstelle Erlangen Zentrum. Ziel der Autobahn GmbH des Bundes (Niederlassung Nordbayern) ist, auf dieser Grundlage die Voruntersuchung bis Ende 2025 / Anfang 2026 abzuschließen. Über die Ergebnisse wird die Autobahn GmbH des Bundes (Niederlassung Nordbayern) den Lenkungsausschuss informieren. Anschließend werden die Unterlagen öffentlich vorgestellt.
Beginn der ersten Voruntersuchung 2011
Eine Kostenermittlung ist zum aktuellen Stand nicht möglich.
Konzept städtebauliche Integration möglicher Lärmschutzmaßnahmen an der Bundesautobahn A 73 zwischen Erlangen Nord und Erlangen Eltersdorf