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Metropolradweg Nürnberg – Bamberg: Kooperation vereinbart

Stand: 01.04.2025

16 Partner der interkommunalen Allianz „Metropolradweg von Nürnberg nach Bamberg“ unterzeichnen Vereinbarung zur Bearbeitung der nächsten Projektphase.

Ein Gruppenbild. Zwei Jahre nach dem letzten Treffen kam der Lenkungs- und Arbeitskreis zum interkommunalen Radwegeprojekt „Metropolradweg Nürnberg - Bamberg“ am 20. März in Erlangen zusammen. Nach dem positivem Abschluss der Realisierbarkeitsstudie für die Radverbindung zwischen den Schleusen Nürnberg und Bamberg konnte die interkommunale Kooperationsvereinbarung unterzeichnet werden. Vorangegangen waren eine abstimmungsintensive Zwischenphase und der Eingang des Förderbescheides. Die Radverbindung hat eine Länge von insgesamt 65 Kilometern. Sie soll mit einheitlicher Qualität und größerer Sicherheit den Radverkehr auf der Regnitztal-Achse stärken (Foto: Gruppenbild, Unterzeichnung der Interkommunalen Kooperationsvereinbarung. Foto: Landratsamt Bamberg/Strauß)

Was die Vereinbarung regelt 

  • Federführung des Projektes hat weiterhin der Landkreis Bamberg
  • die zu tätigenden Vergaben werden maßgeblich von der Stadt Erlangen durchgeführt
  • Aufgaben und Pflichten der Partner
  • Kostenverteilung für die nun anstehende Entwurfs- und Genehmigungsplanung.

Grundlage für die nun anstehenden Planungen sind 

  • die Ergebnisse der Realisierbarkeitsstudie
  • die festgelegte Vorzugstrasse 
  • eine von den Kommunen modifizierte Maßnahmentabelle, die stellenweise noch Anpassungen vorgenommen haben.

Von der Großstadt Nürnberg bis zur kleinsten Gemeinde mit 2.200 Einwohnern: alle ziehen an einem Strang 

Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik: „Ich freue mich, dass die Metropolregion über den Radverkehr enger zusammenrückt: Erlangen wird seine Erfahrungen aus den eigenen Radschnellverbindungen nach Nürnberg und Herzogenaurach einbringen und im nächsten wichtigen Schritt unter anderem die Ausschreibung der EU-weiten Fachplanungsvergabe übernehmen.“

Bambergs Landrat Johann Kalb: „Nach Erhalt der Förderung für die Planung durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr und der zusätzlichen Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, können wir mit der Unterzeichnung dieser wegweisenden Vereinbarung heute den nächsten wichtigen Meilenstein dieses tollen Projektes erreichen. Man kann schon stolz sein, dass unsere Region so zusammensteht und die 16 Unterzeichner der Planungsvereinbarung von der Großstadt Nürnberg bis zur kleinsten Gemeinde mit 2.200 Einwohnern so an einem Strang ziehen um das gemeinsame Ziel zu erreichen.“

Wie es weitergeht 

  • In diesem Jahr wird die Vergabe der fachlichen Projektsteuerung sowie die europaweite Ausschreibung der Planungsleistungen erfolgen
  • Im nächsten Jahr folgt die eigentliche Fachplanung
  • Im Jahr 2027 soll das Projekt abgeschlossen werden mit eingabefähigen Planungsunterlagen für die jeweils anzuwendenden Baurechtsverfahren sowie Antragstellung zur Förderung der Bauabschnitte durch Bund und des Land.

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