Alle Vorhaben im Staddteil Süd

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2. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 328 der Stadt Erlangen - Ehemalige Bahnflächen südlich der Hilpertstraße -

- Gebiet der ehemaligen Bahnflächen südlich der Hilpertstraße und dem nördlich anliegenden Teil der Hilpertstraße - ehemalige Bahn-Betriebsflächen seit 2011 freigestellt - Grundlage für den Bebauungsplan soll der überarbeitete Siegerentwurf des städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungs- und Ideenwettbewerbs vom Architekturbüro Blauwerk Architekten GmbH, München in Zusammenarbeit mit grabner, huber, lipp landschaftsarchitekten, Freising - Städtebaulich neuordnen und einer gewerblich geprägten Nutzung zuführen - Standort für höherwertiges Gewerbe ohne strukturelle Störungen etablieren - Gewerbe- oder Handwerkerhof auch Beherbergungsbetriebe (Hotel, Boardinghouse) und ggf. Gastronomie als künftige Nutzungen - Entwicklung eines qualitätsvollen Freiraumkonzepts - Endgültige Herstellung der Erschließungsanlagen am westlichen Ende der Hilpertstraße - parallel erfolgt eine Änderung des Flächennutzungsplans
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Erweiterung des Uni Südgeländes - Bebauungsplan Nr. 467 - Erweiterung Uni-Südgelände Ost

Das bayerische Kabinett hat am 2. Mai 2017 beschlossen, die Hochschulstandorte Erlangen und Nürnberg massiv zu stärken. Die Technische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität wird „als Ganzes am Standort Erlangen gestärkt und weiterentwickelt“. Zur Stärkung des Hochschulstandorts und zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung wurde die Verwaltung beauftragt, die Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans und zur Aufstellung von Bebauungsplänen einzuleiten. Die zuständigen Dienststellen des Freistaats Bayern haben einen Masterplan erarbeitet, der die Entwicklung des Südgeländes einschließlich der möglichen Erwerbsflächen im Siemens Campus näher ausgestaltet. Die Stadt Erlangen hat hierzu eine Stellungnahme abgegeben.
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Siemens Campus

Die Siemens AG plant, auf dem Gelände ihres bisherigen Standorts südlich der Paul-Gossen-Straße in den kommenden zwei Jahrzehnten ein zukunftsweisendes und innovatives Campusquartier zu entwickeln. Der erste Abschnitt (Modul 1) ist bereits bezogen, der zweite Abschnitt (Modul 2) ist in Bau bzw. ebenso größtenteils bezogen, das Baurecht für den dritten Abschnitt (Modul 8) wurde vor Kurzem geschaffen.
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Sozialer Zusammenhalt „Erlangen-Südost“

Im Jahr 2017 wurde die Festlegung des „Soziale Stadt“ Gebietes Erlangen-Südost beschlossen. Das Gebiet umfasst die Bezirke 30 "Röthelheim", 41 "Rathenau" (ohne Gewerbefläche), 32 "Sebaldus" (ohne Universitätsgelände), Teilbereich des Bezirks 33 "Röthelheimpark"; dieser kleine Teilbereich umfasst die ehemalige "Housing Area". Gegenstand der Sanierung ist in erster Linie die Aufwertung des Gebietes durch städtebauliche Investitionen in das Wohnumfeld, die Infrastruktur und die Qualität des Wohnens. Hierzu zählen zum Beispiel öffentliche Gebäude und Gemeinbedarfseinrichtungen, Verkehrsflächen sowie öffentliche Grün- und Spielflächen. Es ist vorrangiges Ziel, in den betreffenden Quartieren den sozialen Zusammenhalt und die Integration aller Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Bei allen Maßnahmen steht daher die Beteiligung der Bewohner*innen und Akteure vor Ort besonders im Fokus.

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