Strategieplan LGBTQIA*
Stand: 02.04.2026
Als dritte bayerische Großstadt unterstreicht die Stadt Erlangen mit dem Plan ihr Engagement für die Rechte und die Sichtbarkeit von LGBTQIA*-Personen – also von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter, queeren und agender Menschen. Der Strategieplan steuert die Arbeit im Bereich LGBTQIA*-Anliegen.
Am 31. März wird weltweit der Internationale Tag zur Sichtbarkeit von trans Menschen begangen. Dieser Tag
- würdigt die Leistungen, Erfahrungen und Erfolge von trans Personen und
- macht ihre Lebensrealitäten sichtbar.
Gleichzeitig lenkt er den Blick auf bestehende Herausforderungen und die Notwendigkeit, Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe weiter voranzubringen.
Strategieplan für Vielfalt, Gleichberechtigung und Teilhabe queerer Menschen
Nach Nürnberg und München ist Erlangen die dritte Großstadt in Bayern mit einem eigenen Strategieplan LGBTQIA*. Dieser wurde im Februar vom Haupt-, Finanz- und Personalausschuss einstimmig beschlossen.
Queeres Leben sichtbar machen (Foto: adobe stock)
In den vergangenen Jahren ist queeres Leben in Erlangen zunehmend sichtbarer geworden – getragen von engagierten Initiativen und einer aktiven Stadtgesellschaft. Der neue Strategieplan schafft hierfür eine klare, transparente und wirkungsorientierte Grundlage für das zukünftige Handeln der Stadtverwaltung.
Erarbeitet wurde der Plan durch das Büro für Chancengleichheit und Vielfalt / Internationale Beziehungen in enger Zusammenarbeit mit MakeYourTownQueer e.V.
Ziele des Strategieplans
Im Mittelpunkt des Strategieplans stehen drei zentrale Wirkungsziele:
- Stärkung von Akzeptanz und Sichtbarkeit
- Förderung gleichberechtigter Teilhabe
- Einbezug in kommunale Entscheidungsprozesse.
Diese Ziele werden durch konkrete strategische Maßnahmen ergänzt, die die Arbeit der Stadtverwaltung in den kommenden Jahren leiten.
Der Strategieplan ist auf einen Zeitraum von fünf Jahren angelegt. Er soll nachhaltig dazu beitragen, Erlangen als vielfältige und inklusive Stadt weiterzuentwickeln.
Strategieplan LGBTQIA* der Stadt Erlangen
Queeres Leben in Erlangen ist in den letzten Jahren sichtbarer geworden und gehört zunehmend zum Alltag in Erlangen. Bundesweiten Befragungen nach verstehen sich 11 Prozent der Menschen in Deutschland als LGBTQIA* (englische Abkürzung für lesbisch, schwul, bisexuell, trans, inter, queer sowie asexuell/aromantisch). Übertragen auf Erlangen kann von ca. 12 000 queeren Personen ausgegangen werden.
Nachdem in Erlangen und Umgebung bereits Gruppen und Vereine mit dem Ziel der Selbstorganisation und Interessensvertretung aktiv waren, gründete sich im Jahr 2019 in Erlangen der Verein #MakeYourTownQueer e.V. Seit diesem Jahr existieren auch die beiden Jugendgruppen QueErlangen und der Queere Jugendtreff Kuh. Ab dem Jahr 2020 führt #MakeYourTownQueer e.V. jährlich den Erlanger Christofer Street Day (CSD) mit den zugehörigen Pride Weeks als Veranstaltungsprogramm durch. Der Erlanger CSD hat sich mittlerweile zur größten regelmäßigen Kundgebung in der Stadt entwickelt (ca. 4000 Teilnehmende im Jahr 2025).
Im Herbst 2024 nahm das Queere Zentrum Erlangen seinen Betrieb auf. Über 10 Gruppen und Vereine nutzen das Zentrum mittlerweile intensiv. Das Queere Zentrum selbst bietet zudem Beratung, Jugendarbeit, Veranstaltungen und Kulturevents sowie Austausch untereinander und mit Unterstützenden an.
1.1 Aktivitäten des Büros für Chancengleichheit und Vielfalt/Internationale Beziehungen im Bereich LGBTQIA*-Anliegen
Ab dem Jahr 2015 fand ein fachlicher Austausch in der Metropolregion Nürnberg zwischen kommunalen Vertreter*innen, Hochschule und Zivilgesellschaft im Rahmen eines Arbeitskreises statt. Die Einführung des Arbeitsbereiches SOGI (Sexuelle Orientierung und Geschlechtliche Identität) im Jahr 2017 im Büro für Chancengleichheit und Vielfalt/Internationale Beziehungen war ein bedeutsamer institutioneller Schritt für die gleichgestellte Teilhabe und den Abbau von Barrieren für queere Personen in Erlangen. Der Arbeitsbereich wurde zwischenzeitlich in „LGBTQIA*-Anliegen” umbenannt, nachdem diese Abkürzung größere Bekanntheit erhielt. Der Arbeitsbereich ist als Querschnittsaufgabe gleichermaßen bei der Gleichstellungsstelle und dem Diversity Management angesiedelt. Er umfasst insbesondere die (strategische) Unterstützung der queeren Community, Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Öffnung städtischer Angebote, Beratung städtischer Dienststellen sowie von Einzelpersonen. Regelhaft ist seit dem Jahr 2017 das Hissen einer Regenbogenfahne am Rathaus etwa zum Erlanger Christopher Street Days und die Beteiligung beim CSD-Rahmenprogramm, etwa durch den dazugehörigen feierlichen Rathaus-Empfang ab dem Jahr 2023 oder durch thematische Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek. Ein maßgeblicher Meilenstein war die Gründung des Queeren Zentrums 2024, die das Büro für Chancengleichheit und Vielfalt/Internationale Beziehungen begleitet und unterstützt hat.
Bereits im Jahr 2017 wurde die Studie “Sexuelle Selbstbestimmung in der Kommune. Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen für die Städte Nürnberg und Erlangen" von Ronja Heß und Imke Leicht veröffentlicht, die Aktivitäten und Bedarfe im Bereich LGBTQIA* für die beiden Großstädte analysierte und mit Handlungsempfehlungen die Weiterentwicklung der kommunalen Arbeit unterstützte. Im Jahr 2022 wurden strategische Ziele für den Aufgabenbereich LGBTQIA*-Anliegen in den kommenden Jahren erarbeitet.
Der Strategieplan LGBTQIA* der Stadt Erlangen soll die bisherige Arbeit weiter strukturieren, transparent machen sowie ihre Wirksamkeit und Nachhaltigkeit stärken.
1.2 Ausgangspunkt kommunaler Arbeit im Bereich LGBTQIA*
Nachdem die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zunahm, sind bundesweit und in vielen Regionen der Welt queere Menschen in den letzten Jahren zunehmenden Anfeindungen ausgesetzt: Das Bundeskriminalamt misst vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2023 beinahe eine Verzehnfachung der Kriminalität gegen LGBTQIA*. Im Jahr 2023 richteten sich über zehn Prozent der angezeigten Hasskriminalität gegen LGBTQIA*. Im Jahr 2024 registrierte die Amadeu-Antonio-Stiftung eine Rekordzahl an Bedrohungen, Störungen und Angriffen auf CSD-Demonstrationen. Auch wenn sich eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung für die Akzeptanz und Gleichberechtigung queerer Menschen ausspricht, sind die Zustimmungswerte in den vergangenen Jahren zurückgegangen.
Die Studie „How are you?“ (HAY-Studie) untersuchte die Lebenssituation von Jugendlichen LGBTQIA* in Bayern. Über 90 Prozent das Befragen gaben dabei an, Diskriminierungserfahrungen gemacht zu haben; rund drei Fünftel der Befragten wurden hinsichtlich ihrer psychischen Situation zudem der Kategorie „niedriges Wohlbefinden“ zugeordnet.
Diese Situation und Stimmung spiegelt sich auch in Erlangen wider und wird beispielsweise am wiederholten Diebstahl von gehissten Regenbogenflaggen im Stadtgebiet, Beschädigungen der „Regenbogenbänke“ in der Nürnberger Straße (Höhe Arcaden) und in Social Media deutlich.
Demgegenüber steht die Rechtslage in Deutschland, neben den Art. 1 bis 3 des Grundgesetzes etwa durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, erlassen im Jahr 2006, die Entscheidung für die dritte Geschlechtsoption durch das Bundesverfassungsgericht und die Einführung der „Ehe für Alle“ im Jahr 2017 oder das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG). Diese Gesetze und Rechtsprechungen bilden die Grundlage auch für kommunales Handeln und fordern sowohl eine entsprechende Haltung als auch ein entsprechendes Handeln, um Benachteiligungen und Angriffen aufgrund der sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Identität entschieden entgegenzutreten und die Gleichbehandlung von LGBTQIA* zu stärken.
Die Stadt Erlangen hat diese rechtlichen Verpflichtungen durch den Beitritt zur Charta der Vielfalt im Jahr 2012 und die Initiierung und Unterzeichnung der „Erlanger Erklärung für Vielfalt, Respekt und Toleranz im Jahr 2025“ ergänzt und vertieft. Damit hat die Stadt Erlangen sich noch einmal zu den zentralen Werten für ein lebendiges, demokratisches und vielfältiges Zusammenleben und deren aktiver Umsetzung bekannt. An dieser Stelle seien insbesondere die Wertschätzung von Vielfalt und die gleichberechtigte Teilhabe sowie ein Leben frei von Diskriminierung genannt.
Die Notwendigkeit von strategischem Diversity Mainstreaming in Bezug auf LGBTQIA* bei der Stadt Erlangen begründet sich auf Völker- und Grundrechte und wird durch kommunale Verankerungen der Charta der Vielfalt und der Erlanger Erklärung konkretisiert. Wissenschaftliche Auseinandersetzungen bekräftigen den Bedarf.
2.1 Wirkungsorientierung
Bei der Orientierung an Wirkungen (vgl. Phineo gemeinnützige AG (2021): Kursbuch Wirkung) wird unterschieden zwischen den Aktivitäten (Output), den Veränderungen für Zielgruppen (Outcome) und Veränderungen in der Gesellschaft (Impact). Der Ansatz wirbt dafür, die eigene Arbeit nicht ausschließlich anhand der durchgeführten Aktivitäten, sondern deren zielorientierten Auswirkungen zu beurteilen und zu planen. Hierzu werden in einer Wirkungslogik zuerst die Wirkungsziele auf gesellschaftlicher Ebene definiert, um von dort die Wirkungsziele für die Zielgruppe(n) und die notwendigen Aktivitäten und Ressourcen zu definieren.
Bei der Entwicklung der Wirkungsziele für den Strategieplan LGBTQIA* stellte dieser Ansatz die Grundlage dar.
Insbesondere im Hinblick auf angespannte Haushalte wurde bewusst davon abgesehen, haushaltswirksame Maßnahmen zu formulieren.
Da Wirkungsziele die konkret angestrebten strukturellen (und gesellschaftlichen) Veränderungen definieren, können sie nicht anhand der Erreichbarkeit innerhalb von 5 Jahren betrachtet werden. Vielmehr dienen die Wirkungsziele als langfristige übergeordnete Leitlinien. So können sie für die Formulierung von konkreten Strategien und Handlungszielen herangezogen werden.
Die formulierten Wirkungsziele (s. Kapitel 3) werden dabei um strategische Unterziele ergänzt. Die konkrete Umsetzung der strategischen sowie der Wirkungsziele wird in den jährlichen Arbeitsprogrammen fortgeschrieben.
2.2 Beteiligungs- und Erarbeitungsprozess
Die Wirkungsziele und zentrale Inhalte des Strategieplans LGBTQIA* wurden in Zusammenarbeit mit Vertreter*innen von #MakeYourTownQueer e.V. diskutiert und ausgearbeitet. Damit soll sichergestellt werden, dass der Strategieplan sich möglichst eng an den tatsächlichen Bedarfen der queeren Menschen in Erlangen orientiert und die konstruktive Zusammenarbeit mit Interessensvertretungen gewährleistet ist.
Die vorliegenden Zielsetzungen dienen in den kommenden fünf Jahren als Richtschnur für die strategische und wirkungsorientierte Arbeits- und Maßnahmenplanung im Aufgabenbereich LGBTQIA*.
1.1 Die Stadt Erlangen positioniert sich als Unterstützerin für SOGI-Vielfalt und handelt diesbezüglich authentisch. (intern und extern)
Mit einer positiven Öffentlichkeitsarbeit zeigt die Stadt Erlangen, dass LGBTQIA*-Personen Teil der Stadtgesellschaft sind und aktiv unterstützt und eingebunden werden. Neben der Kommunikation von Fortschritten werden auch gesellschaftliche Probleme (bspw. Gewalt gegen queere Personen) und eigene Handlungsbedarfe benannt.
Die Stadt Erlangen beteiligt sich weiterhin mit eigener Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und weiterer Unterstützung an Aktionstagen und -formaten (bspw. zum Christopher Street Day, zum Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit IDAHOBITA* und zum Deutschen Diversity Tag). Sie ergreift Maßnahmen, um Hasskommentaren insbesondere in sozialen Medien klar und konsequent entgegenzutreten.
Diese Positionierung erfolgt neben der stadtweiten Öffentlichkeitsarbeit auch in der internen Kommunikation (bspw. im Intranet, Mitteilungsblatt).
1.2 Öffentlichkeitsarbeit bezieht LGBTIQIA*-Personen als Individuen und Mitmenschen ein.
Über die spezifische Öffentlichkeitsarbeit zu Aktivitäten und Aktionstagen für LGBTQIA* werden queere Menschen in Bild und Text frei von Klischees sichtbar gemacht.
Die Vielfaltsdimensionen innerhalb der queeren Community werden beachtet und sichtbar gemacht, um die Lebensrealität queerer Menschen möglichst passend abzubilden.
Queeres Leben wird im öffentlichen Raum in Erlangen erkennbar
Beispielhafte Handlungsziele: Instandhaltung der Regenbogen-Sitzbänke in der Nürnberger Straße
1.3 SOGI-Vielfalt und die Bedarfe einzelner Gruppen sind innerhalb der Stadtverwaltung bekannt. Beschäftigte verfügen in ihrem Tätigkeitsbereich über Wissen und Handlungskompetenz bezüglich sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität.
Queere Mitarbeitende der Stadt Erlangen können sich frei von Diskriminierung outen und arbeiten.
Das Wissen über Bedarfe queerer Menschen und die entsprechenden Handlungskompetenzen im Arbeitskontext werden vermittelt und erworben.
Beispielhaftes Handlungsziel: Über die Thematisierung in Fortbildungen, verpflichtend für Führungskräfte und Nachwuchskräfte sowie im Vorrang für Beschäftigte in Dienststellen mit Beratungstätigkeit und Publikumsverkehr.
Mit strukturellen Problemen innerhalb der Stadtverwaltung wird offen und lösungsorientiert umgegangen.
1.4 Aktivitäten zur Demokratieförderung schließen LGBTQIA*-Themen mit ein.
Zur Förderung der Akzeptanz und zur Prävention von Diskriminierungen wird in der Demokratiearbeit Queersein als Teil von Vielfalt adressiert, insbesondere in schulischen Bildungsangeboten.
2.1 Städtische Angebote & Dienstleistungen beachten die Belange von queeren Personen und sind für LGBTQIA* ohne Barrieren nutzbar
Anpassungen von Angeboten und Dienstleistungen, die eine Verbesserung der Teilhabe von queeren Personen bewirken, werden entsprechend kommuniziert und regelmäßig bekannt gemacht.
Beispielhaftes Handlungsziel: Weiterentwicklung bestehender Sport- und Gesundheitsangebote inkl. Schwimmbäder, geschlechtsneutrale Umkleidekabinen und Toiletten in städtischen Gebäuden
2.2 Angebote speziell für LGBTQIA*-Personen und -Themen werden weitergeführt und bei Bedarf neu geschaffen.
Wichtige Infrastruktur (bspw. das Queere Zentrum) bleibt dauerhaft sichergestellt.
Safer Spaces werden nachhaltig angeboten (bspw. in den Bereichen Gesundheit, Bewegung und Selbstverteidigung, Kultur).
2.3 Das Wissen über die regionalen und intersektionalen Bedarfe wird strukturiert erarbeitet.
Erhebungen zu Angeboten und Bedarfen in Erlangen und Umgebung werden fortgeschrieben, um passgenaue Lösungen zu erarbeiten (z.B. analog zu den Publikationen “Kleiner Wegweiser zu LGBTI*-Angeboten in der Metropolregion Nürnberg“ und zur Studie "Sexuelle Selbstbestimmung in der Kommune – Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen für die Städte Nürnberg und Erlangen")
3.1 Queere Menschen werden als Fachpersonen sowie Interessens-Vertreter*innen in Gremien und Entscheidungsprozesse einbezogen.
3.2 Bei kommunalen und politischen Entscheidungsprozessen sind Strategien des Diversity-Mainstreaming als fester Bestandteil implementiert.
3.3 Der Arbeitsbereich LGBTQIA* findet als fachliche Beratung bei Entscheidungsprozessen Einbezug.
Der Strategieplan dient als Grundlage für den Arbeitsbereich LGBTQIA*-Anliegen für die kommenden fünf Jahre. Die Umsetzung der benannten Wirkungs- und strategischen Ziele durch Handlungsziele und Maßnahmen wird im jährlichen Arbeitsprogramm beschrieben.
Nach Ablauf der fünf Jahre gilt der Strategieplan bis zur Fortschreibung weiterhin als Arbeitsgrundlage. Ausgangspunkt für die Fortschreibung soll die Evaluation der Arbeitsprogramme und der Umsetzung konkreter Maßnahmen durch die Stadtverwaltung im Hinblick auf die benannten Wirkungsziele und strategischen Ziele sein.
So können Stellschrauben identifiziert werden, die als Grundlage für eine präzise Fortschreibung der Strategie dienen. Einbezogen werden hierbei insbesondere Erfolgsfaktoren und Barrieren vor Ort sowie überregionale und institutionalisierte Bedarfe und Hindernisse und Erfolge für LGBTQIA*.
Die Evaluation und Fortschreiben erfolgen erneut unter Beteiligung der queeren Community.
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