Kinder mit Regenbogentuch.

Wir setzten uns für Antidiskrimierung ein

Für uns sind alle Kulturen gleichwertig, genauso wie alle Geschlechter, sexuelle Identitäten und Menschen mit Schwerbehinderung/en. Mehr noch: Wir sind davon überzeugt, dass uns Vielfalt bereichert. Deshalb freuen wir uns, wenn Erlangen so divers wie möglich ist.

Hilfe & Unterstützung

Aktuelles

Gewalt gegen Frauen 2022
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen, Gewalt, Frauen, 25.11., 25. November, Gewaltschutz, Mädchen, Gleichstellung, Gendering, Geschlechtergerechtigkeit

Intern. Tag gegen Gewalt an Frauen

Am 25. November findet jährlich der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen statt. Er wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen mit dem Anliegen, den Gewalt- und Menschenrechtsschutz von Mädchen und Frauen zu stärken.

Viele Sprachen ein Erlangen Veranstaltungsgrafik
Städtepartnerschaft

„Viele Sprachen, ein Erlangen“

Die Erlanger Bevölkerung ist vielsprachig. Neben Deutsch werden rund 100 weitere Sprachen in der Hugenottenstadt gesprochen. Bis Februar 2023 gibt es ein Programm mit Mini-Sprachworkshops, Lesungen, Vorträge und anderes mehr.

Jugendmigrationsdienst

Der Jugendmigrationsdienst bietet Unterstützung und Hilfe für Kinder und Jugendliche mit Flucht- oder Migrationshintergrund an.

wild2
Deutschkurs, Sprachkurs

Wi.l.D.

Deutschkurs; Grund- und Mittelschule

Beratung

Eingeschränkte Erreichbarkeit

Betroffen ist der Fachbereich Asyl und humanitäre Aufenthalte.

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"Umweltspur" Am Europakanal und fahrradfreundlicher Umbau der Kreuzung Dorfstraße/ Am Europakanal

In dem Streckenabschnitt (vom Klinikum Am Europakanal bis zum Büchenbacher Damm / Adenauer-Ring) sollen sogenannte "Umweltspuren" eingerichtet werden, indem in jeder Fahrtrichtung ein Fahrstreifen nur für die Benutzung durch Radfahrende und Busse reserviert wird. Solche "Umweltspuren" können durch Änderung der Markierung und Beschilderung (und minimalen punktuellen baulichen Anpassungen) vergleichsweise kostengünstig und zügig hergestellt werden. In den letzten Jahren haben bereits einige andere Städte "Umweltspuren" erfolgreich eingeführt. Die Kreuzung Dorfstraße/ Am Europakanal/ Kapellensteg/ Frauenauracher Straße soll mithilfe einer grundlegenden Erneuerung (Vollausbau) fahrradfreundlicher umgestaltet werden. Dies soll durch Anlegen einer breiten Furt und Mittelinsel erfolgen, sodass die Querung einfacher möglich ist. Da der Radverkehr zukünftig mit Schutzstreifen auf der Fahrbahn geführt wird, können Konflikte zwischen Zufußgehenden und Radfahrenden deutlich minimiert werden.

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1. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 330 - Sieboldstraße -

Ziel dieser Planung ist die Schaffung einer Mischnutzung aus Wohnen und nicht-störendem Gewerbe in den Erdgeschossen. Der geltende rechtsverbindliche Bebauungsplan Nr. 330 setzt auf dieser Fläche u.a. ein Kerngebiet fest. Durch die Änderung des Bebauungsplans Nr. 330 kann das benötigte Baurecht zur Entwicklung eines gemischt genutzten innerstädtischen Viertels sowie einer angemessenen Dichte und Höhenentwicklung ermöglicht werden. Um ein verträgliches Konzept zu entwickeln, hat in Abstimmung mit der Verwaltung ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb für die zukünftige Neubebauung durch die Vorhabenträgerin stattgefunden. Im Preisgericht, dass am 31. Januar 2020 getagt hat, waren neben Vertretern des Vorhabenträgers auch Mitglieder der Fraktionen und externe Sachverständige stimmberechtigt. Den 1. Preis hat die Wettbewerbsarbeit des Architekturbüros Thomas Müller Ivan Reimann Architekten, Berlin gewonnen.

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1. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. E 226, Bebauungsplan Nr. E 228-A sowie 2. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. E 264 der Stadt Erlangen - Gewerbegebiet Eltersdorf -

Die nachhaltig positive wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Erlangen setzt voraus, dass Unternehmen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren vorfinden, die es ihnen ermöglichen, sich zu entfalten und zu wachsen. Die Bebauungspläne Nr. E 226 und Nr. E 264 der Stadt Erlangen werden daher im Hinblick auf die Leitlinien der Gewerbeflächenentwicklung bezüglich der Art der baulichen Nutzung geprüft und angepasst. Der derzeit noch unbeplante Innenbereich im Nordwesten des Gewerbegebiets wird in den Bebauungsplan einbezogen. Die im Aufstellungsbeschluss dargelegten städtebaulichen Ziele wurden mit Beschluss im Dez. 2019 konkretisiert, dass Regelungen nicht nur hinsichtlich der Art der Betriebe getroffen werden, sondern dass Betriebe mit möglichen negativen Auswirkungen auf das Gewerbegebiet selbst, auf umliegende schutzbedürftige Nutzungen sowie auf die bestehende Verkehrsinfrastruktur ausgeschlossen werden. Zur Sicherung der o.g. Ziele wurde eine Veränderungssperre erlassen und verlängert.

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2. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 328 der Stadt Erlangen - Ehemalige Bahnflächen südlich der Hilpertstraße -

- Gebiet der ehemaligen Bahnflächen südlich der Hilpertstraße und dem nördlich anliegenden Teil der Hilpertstraße - ehemalige Bahn-Betriebsflächen seit 2011 freigestellt - Grundlage für den Bebauungsplan soll der überarbeitete Siegerentwurf des städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungs- und Ideenwettbewerbs vom Architekturbüro Blauwerk Architekten GmbH, München in Zusammenarbeit mit grabner, huber, lipp landschaftsarchitekten, Freising - Städtebaulich neuordnen und einer gewerblich geprägten Nutzung zuführen - Standort für höherwertiges Gewerbe ohne strukturelle Störungen etablieren - Gewerbe- oder Handwerkerhof auch Beherbergungsbetriebe (Hotel, Boardinghouse) und ggf. Gastronomie als künftige Nutzungen - Nachhaltigkeitszertifizierung z.B. nach LEED oder dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt - Entwicklung eines qualitätsvollen Freiraumkonzepts - Endgültige Herstellung der Erschließungsanlagen am westlichen Ende der Hilpertstraße

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2. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. E 232 der Stadt Erlangen - Südlicher Ahornweg - (Eltersdorf)

Das westlich des Autobahnkreuzes Fürth/Erlangen gelegene Grundstück Fl.-Nr. 1065 der Gemarkung Eltersdorf wurde bisher als Tennisanlage mit Außenplätzen und einer Tennishalle genutzt. Diese Nutzung wurde jedoch vor geraumer Zeit aufgegeben. Im Zuge der Nachnutzung des Grundstücks ist nun beabsichtigt, das Bauplanungsrecht an die aktuellen Anforderungen auch im Hinblick auf die Schaffung von Wohnraum anzupassen. Ziel der Planung ist es, die nördlich angrenzende Bebauungsstruktur im Espenweg aufzunehmen und weiter zu entwickeln. So kann ein Beitrag zur Schaffung von Wohnraum und gleichzeitig ein sparsamer Umgang mit Grund und Boden gewährleistet werden.