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Wenn der Wald brennt: Gefahr steigt mit Klimawandel

Stand: 10.07.2026

Richtiges Verhalten im Wald. Im Rahmen der Inforeihe „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ informiert die Stadt Erlangen monatlich zu verschiedenen Themen der Gefahrenprävention.

Als Folge des Klimawandels kommt es immer häufiger zu trockenen Sommern – fehlende Niederschläge über mehrere Wochen oder Monate gab es in den letzten Jahren auch in Deutschland. Vor diesem Hintergrund steigt auch das Waldbrandrisiko. Aktuell bewegt sich der Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes für die Region um Erlangen auf Stufe 4 von 5.

Die Feuerwehren stellt das bundesweit vor Herausforderungen. Im Amt für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt hat man bereits vor über zehn Jahren begonnen, sich darauf vorzubereiten. Bei Vegetationsbränden muss vor allem dem Wind erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Blick von oben auf einen Waldbrand und zwei Feuerwehrmänner beim Löschen.Waldbrand löschen (Foto: KFV ERH/Sebastian Weber)

Im Wald richtig verhalten

Bürgerinnen und Bürger sollten insbesondere darauf achten, im Wald oder in der Nähe (100 Meter Abstand) kein offenes Feuer zu machen bzw. nicht zu grillen. Vom 1. März bis 31. Oktober gilt ein Rauchverbot in Wäldern. Wegen des heißen Katalysators können Autos auf Wiesen oder Feldern ein Feuer auslösen. Und wichtig für die Feuerwehr: Zufahrten und Wege in Wälder müssen unbedingt freigehalten werden. Wer Rauchentwicklungen bemerkt, soll unverzüglich den Notruf 112 wählen und den Ort bestmöglich beschreiben. Wenn man direkt vor Ort ist, kann man die Feuerwehr einweisen.

Noch mehr Infos gibt es im Internet unter www.erlangen.de/krisenvorsorge.  Im Rahmen der Inforeihe „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ informiert die Stadt Erlangen monatlich zu verschiedenen Themen der Gefahrenprävention.

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