Luftansicht der Stadt Erlangen.

Orts- und Stadtteilbeiräte

In Erlangen hat jeder Stadtteil bzw. jede in das Stadtgebiet eingegliederte Gemeinde einen eigenen Beirat. Wir - die Beiräte - vertreten Ihre Interessen im Orts- oder Stadtteil in den Organen der Stadtverwaltung. Wir können zu allen Themen, die unseren Orts- oder Stadtteil betreffen, Empfehlungen abgeben und Anträge stellen. Damit tragen wir zur politischen Willensbildung in der Stadtpolitik bei. Der Stadtrat, der zuständige Ausschuss oder die Dienststelle der Stadtverwaltung müssen die Empfehlungen und Anträge innerhalb von 3 Monaten behandeln.

Aktuelles

Bild Bürgerversammlung Gesamtstadt

Bürgerversammlungen

Wir kommen zu Ihnen in den Stadt- oder Ortsteil und hören Ihnen zu. Alle Ideen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge sind gefragt.

Bebauungsplan_E226-E228-A-E264_2D

1.D BP Nr. E 226, BP Nr. E 228-A sowie 2. D BP Nr. E 264

- Gewerbegebiet Eltersdorf - Rechtsverbindlich seit 15.12.2022

Druckerpatronen & Tonerkartuschen

Tonerkartuschen und Druckerpatronen sind gut recycelbar und sollten deshalb nicht über den Restmüll entsorgt werden.

Klimabudget_Symbolbild
Klima, Klimabudget, Klima-Aufbruch, Förderung, Zuschuss

Wir wurden gefördert! - Projekte aus dem Klimabudget

Mitfahrbänke, Tauschschränke, Upcycling-Workshops oder kreative Klima-Mitmach-Aktionen – die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erlangen haben die Ärmel hochgekrempelt und tolle Klimaschutz-Projekte in ihrer Nachbarschaft verwirklicht. Dank der Erlanger Stadt- und Ortsteilbeiräte und des Klimabudgets konnten diese Projekte zu 100% finanziert werden. Erfahren Sie hier mehr über die bereits realisierten Klimabudget-Projekte und lassen Sie sich vielleicht zu Ihrem eigenen Projekt inspirieren.

Rahmenplan_Suedost_Aenderungen_2017-08-01

ISEK-Erlangen-Südost

Die Ziele der Stadterneuerung werden im Rahmen von ausführlichen vorbereitenden Untersuchungen aus den analysierten Mängeln und Defiziten im Stadterneuerungsgebiet abgeleitet. Aus ihnen wiederum leiten sich die erforderlichen städtebaulichen und sonstigen Maßnahmen ab. Konkret umgesetzt werden sie über ein integriertes Handlungskonzept.

Gestalten Sie Erlangen aktiv mit!

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Städtebauliche Entwicklung Großparkplatz

Die Fläche des Großparkplatzes soll städtebaulich entwickelt werden. Einer der zentralen Aspekte ist dabei der Erhalt der Funktion als Parkplatz für die Innenstadt. Der Großparkplatz bietet großes städtebauliches Potential und besitzt aufgrund seiner Nähe zu Innenstadt und Bahnhof einen hohen Wert für die Stadtentwicklung.

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Neubau eines Geh- und Radweges im Regnitzgrund zwischen Erlangen-Bruck und Frauenaurach; Brückenneubau über die Mittlere Aurach

Zwischen Bruck und Frauenaurach ist der Neubau eines Geh- und Radweges geplant. Dieser dient als Lückenschluss im Regnitzgrund, sodass die Erschließung für den Radverkehr deutlich verbessert wird. Zur Querung des Baches ist ein Brückenbauwerk notwendig.

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2. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 328 der Stadt Erlangen - Ehemalige Bahnflächen südlich der Hilpertstraße -

- Gebiet der ehemaligen Bahnflächen südlich der Hilpertstraße und dem nördlich anliegenden Teil der Hilpertstraße - ehemalige Bahn-Betriebsflächen seit 2011 freigestellt - Grundlage für den Bebauungsplan soll der überarbeitete Siegerentwurf des städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungs- und Ideenwettbewerbs vom Architekturbüro Blauwerk Architekten GmbH, München in Zusammenarbeit mit grabner, huber, lipp landschaftsarchitekten, Freising - Städtebaulich neuordnen und einer gewerblich geprägten Nutzung zuführen - Standort für höherwertiges Gewerbe ohne strukturelle Störungen etablieren - Gewerbe- oder Handwerkerhof auch Beherbergungsbetriebe (Hotel, Boardinghouse) und ggf. Gastronomie als künftige Nutzungen - Nachhaltigkeitszertifizierung z.B. nach LEED oder dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt - Entwicklung eines qualitätsvollen Freiraumkonzepts - Endgültige Herstellung der Erschließungsanlagen am westlichen Ende der Hilpertstraße

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1. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 330 - Sieboldstraße -

Ziel dieser Planung ist die Schaffung einer Mischnutzung aus Wohnen und nicht-störendem Gewerbe in den Erdgeschossen. Der geltende rechtsverbindliche Bebauungsplan Nr. 330 setzt auf dieser Fläche u.a. ein Kerngebiet fest. Durch die Änderung des Bebauungsplans Nr. 330 kann das benötigte Baurecht zur Entwicklung eines gemischt genutzten innerstädtischen Viertels sowie einer angemessenen Dichte und Höhenentwicklung ermöglicht werden. Um ein verträgliches Konzept zu entwickeln, hat in Abstimmung mit der Verwaltung ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb für die zukünftige Neubebauung durch die Vorhabenträgerin stattgefunden. Im Preisgericht, dass am 31. Januar 2020 getagt hat, waren neben Vertretern des Vorhabenträgers auch Mitglieder der Fraktionen und externe Sachverständige stimmberechtigt.