Luftansicht der Stadt Erlangen.

Orts- und Stadtteilbeiräte

In Erlangen hat jeder Stadtteil bzw. jede in das Stadtgebiet eingegliederte Gemeinde einen eigenen Beirat. Wir - die Beiräte - vertreten Ihre Interessen im Orts- oder Stadtteil in den Organen der Stadtverwaltung. Wir können zu allen Themen, die unseren Orts- oder Stadtteil betreffen, Empfehlungen abgeben und Anträge stellen. Damit tragen wir zur politischen Willensbildung in der Stadtpolitik bei. Der Stadtrat, der zuständige Ausschuss oder die Dienststelle der Stadtverwaltung müssen die Empfehlungen und Anträge innerhalb von drei Monaten behandeln.

Aktuelles

Stadtteilbeirat Innenstadt

Stadtteil Altstadt Zentrum (Innenstadt)

Als Forum des Dialogs können Sie bei Bürgerversammlungen Ihre Anliegen direkt dem Oberbürgermeister und der Stadtverwaltung vortragen.

Klimabudget_Symbolbild
Klima, Klimabudget, Klima-Aufbruch, Förderung, Zuschuss

Wir wurden gefördert! - Projekte aus dem Klimabudget

Infoveranstaltungen, Tauschaktionen, Upcycling-Workshops oder kreative Klima-Mitmach-Aktionen – die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erlangen haben die Ärmel hochgekrempelt und tolle Klimaschutz-Projekte in ihrer Nachbarschaft verwirklicht. Dank der Erlanger Stadt- und Ortsteilbeiräte und des Klimabudgets konnten diese Projekte zu 100% finanziert werden. Erfahren Sie hier mehr über die bereits realisierten Klimabudget-Projekte und lassen Sie sich vielleicht zu Ihrem eigenen Projekt inspirieren. Kontakt auf Nachfrage: klimabudget@stadt.erlangen.de

Stadtplantafel Zollhausplatz als Klimaplatz
Stadterneuerung, Klima, Klima-Aufbruch, Klimaaufbruch, Klimaziel, Klimanotstand

Der Zollhausplatz wird zum „Klimaplatz“

Die Neugestaltung dieses Stadtplatzes stellt einen wichtigen Baustein der städtischen Maßnahmen und Projekte unter dem Aspekt des am 29.05.2019 ausgerufenen Klimanotstandes dar.

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Doppelschaukel, Tischtennis, Rutsche

Spielplatz Neckarstraße

Spielplatz mit einer Doppelschaukel, einer Tischtennisplatte, einem Reifenschwinger, einer Drehscheibe, einem Seilzirkus mit Anbaurutsche und einem Spielbereich für Kleinkinder.

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Kletterspielkombinatio, Trampolin, Partnerpendelschaukel, Sandbereich

Spielplatz Pestalozzistraße

Spielplatz ist mit einer Kletterspielkombination für Schulkinder, einem Trampolin, einer Partnerpendelschaukel und einem Sandbereich für Kleinkinder ausgestattet

Gestalten Sie Erlangen aktiv mit!

Erlangen Mitgestalten

ZAM im Greiner

Im ehemaligen Küchenladen Greiner in der nördlichen Altstadt entsteht das Zentrum für Austausch und Machen (ZAM). Der Betreiberverein ZAM e.V. entwickelt dort einen Ort für die freie Szene/Kultur- und Kreativwirtschaft, Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern neue Formen des Zusammenarbeitens zu ermöglichen: durch Erprobung neuester Technologien und durch Teilen von Know How, Gütern und Raum. Die Grundüberzeugung des Vereins lautet: Macher*innen wissen sich besser zu helfen. Das ZAM ist kein reiner Makerspace, der technische Ansatz ist um die Wissenschaft, die Kunst und das Spiel erweitert. Die Betreiber*innen das ZAM wissen um die Kraft der Kunst und der Wissenschaft beim Bewältigen von gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Umbau vom ZAM wird mit Fördermitteln aus der Aufbauhilfe REACT-EU der Europäischen Union gefördert.
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Nachhaltigkeitszentrum

Mit dem Nachhaltigkeits- und Klimazentrum (Arbeitstitel) wird ein umfassender Ansatz verfolgt. Mit diesem Vorhaben soll eine zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagieren möchten, geschaffen werden. So sollen in dem Zentrum auch Beratungen oder Ausstellungen zu verschiedenen Themen stattfinden. Darüber hinaus könnten beispielsweise Räume für Treffen, Veranstaltungen oder Workshops zur Verfügung stehen. Derzeit gibt es bereits verschiedenste Angebote zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Erlangen, Ein zentrales Ziel des Nachhaltigkeitszentrums soll daher eine Bündelung des vielfältigen Spektrums sein. Die Erlanger*innen sollen einen niedrigschwelligen Ort vorfinden, an dem sie sich gezielt informieren können. Im Bewusstsein der Bürger*innen soll ein Begegnungsort präsent werden, von dem aus auf alle anderen Angebote und Orte verwiesen werden kann.
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Vorentwurfsplanung: Umgestaltung der öffentlichen Straßenräume in der Housing Area

Die Housing Area befindet sich im Stadterneuerungsgebiet Erlangen-Südost. Das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) Erlangen-Südost definiert das Projekt als ein wichtiges Schlüsselprojekt im Gebiet. Die Sanierung und Aufstockung der Bestandsgebäude und die Arbeiten an den dazugehörigen Freianlagen sind nahezu abgeschlossen. Zur Aufwertung des Wohnumfeldes sollen nach der Fertigstellung der privaten Freiflächen der GEWOBAU auch die öffentlichen Verkehrsflächen neugestaltet werden. Das Ziel ist es, einen hochwertigen, innovativen und attraktiven Straßenraum zu schaffen. Der Planungsumgriff umfasst einen Großteil der Schenkstraße (östlich der Hartmannstraße), die Johann-Kalb-Straße und einen kleinen Teil der Doris-Ruppenstein-Straße (Kreuzungsbereich).
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Bebauungsplan Nr. E 229-B - Nahversorgungszentrum am S-Bahnhaltepunkt Eltersdorf -

Das städtebauliche Einzelhandelskonzept (SEHK) 2010 der Stadt Erlangen macht deutlich, dass die Nahversorgungssituation in Eltersdorf im Vergleich zu anderen Stadtteilen unterdurchschnittlich ist. Deshalb ist es Ziel der Planung, Flächen für einen Nahversorger bereitzustellen und eine Verdichtung der Bebauungsstruktur am S-Bahnhaltepunkt Eltersdorf zu ermöglichen. Außerdem soll in diesem Zuge die umweltfreundliche Mobilität durch eine Wendemöglichkeit für den ÖPNV, Querungshilfen sowie einem Radweg entlang der Weinstraße und die P&R/ B&R Anlagen am S-Bahnhaltepunkt Eltersdorf verbessert werden. Zu diesem Zweck wurde ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das Ergebnis des Wettbewerbs stellt die Grundlage für die Erarbeitung des Bebauungsplans dar.