Vorhaben Innenstadt

Alle Vorhaben in der Innenstadt

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1. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 330 - Sieboldstraße -

Ziel dieser Planung ist die Schaffung einer Mischnutzung aus Wohnen und nicht-störendem Gewerbe in den Erdgeschossen. Der geltende rechtsverbindliche Bebauungsplan Nr. 330 setzt auf dieser Fläche u.a. ein Kerngebiet fest. Durch die Änderung des Bebauungsplans Nr. 330 kann das benötigte Baurecht zur Entwicklung eines gemischt genutzten innerstädtischen Viertels sowie einer angemessenen Dichte und Höhenentwicklung ermöglicht werden. Um ein verträgliches Konzept zu entwickeln, hat in Abstimmung mit der Verwaltung ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb für die zukünftige Neubebauung durch die Vorhabenträgerin stattgefunden. Im Preisgericht, dass am 31. Januar 2020 getagt hat, waren neben Vertretern des Vorhabenträgers auch Mitglieder der Fraktionen und externe Sachverständige stimmberechtigt. Den 1. Preis hat die Wettbewerbsarbeit des Architekturbüros Thomas Müller Ivan Reimann Architekten, Berlin gewonnen.

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Entwicklung Siemens Mitte

Die Siemens AG entwickelt aktuell den Siemens-Campus im Süden der Stadt Erlangen. Hier sollen die über das Stadtgebiet verteilten Arbeitsplätze von Siemens gebündelt werden. Das bedeutet auch, dass das innenstadtnahe Quartier „Siemens Mitte“, entlang der Werner-von-Siemens-Straße, in weiten Teilen freigezogen wird und zum Teil bereits freigezogen ist. Für die bisher von Siemens genutzten Gebäude an der Werner-von-Siemens-Straße müssen zeitnah Nachnutzungen gefunden werden, die sich in den städtischen Kontext einfügen.

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Ersatzneubau der Geh- und Radwegbrücke im Wiesengrund über den Röthelheimgraben

Die Brücke im Wiesengrund über den Röthelheimgraben soll im Jahr 2022 verbreitert werden. Entsprechend des Verkehrsentwicklungs- und Mobilitätsplans 2030 soll die Verbindung zukünftig zu einer städtischen Hauptroute aufgewertet werden. Damit dies gewährleistet ist, wird der gemeinsame Fuß- und Radweg über die Brücke auf einen Querschnitt von 4,0 m ausgebaut.

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Freizeitanlage Wöhrmühle

Der ehemalige Campingplatz an der Wöhrmühle wird zu einer attraktiven Freizeitanlage umgestaltet.

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Friedrich Rückert Grundschule: Anbau für Ganztagsbetreuung

Anbau an die Friedrich-Rückert-Grundschule zur Unterbringung der Ganztagsbetreuung

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Geisteswissenschaftliches Zentrum - "Achse der Wissenschaft"

In den kommenden Jahren entsteht in der Erlanger Innenstadt die Achse der Wissenschaft an der Fahrstraße und Sieboldstraße zwischen Kollegienhaus an der Universitätsstraße und dem Himbeerpalast an der Werner-von- Siemensstraße. Entlang der Achse der Wissenschft entwickeln sich in naher Zukunft neue Bildungseinrichtungen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Stadt Erlangen. Auch das Studentenwerk und private Bautträger engagieren sich entlang der Achse.

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Gesamtkonzept Bergkirchweihgelände

Bei der Entwicklung und Umsetzung des Konzepts für das Bergkirchweihgelände gilt es grundsätzlich zu klären, welche Anforderungen die Bergkirchweih selbst an das Gelände stellt und wie die daraus resultierenden Maßnahmen mit den Bedürfnissen von Anwohner*innen, Bäumen etc. in Einklang gebracht werden können. Hierbei soll auch eine nachhaltige und ganzjährige Nutzung des Geländes mitgedacht werden..

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Hochwasserschutzmaßnahmen an der Schwabach

Das Amt für Umweltschutz und Energiefragen führt das wasserrechtliche Planfeststellungsverfahren für die vom Freistaat Bayern geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen an der Schwabach im Bereich zwischen der Essenbacher Straße und der Mündung in die Regnitz durch.

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Innenstadtentwicklung Erlangen

Das Gebiet zur Entwicklung der Innenstadt umfasst zwei Sanierungsgebiete: Sanierungsgebiet "Erlanger Neustadt und Teile des Quartiers Lorlebergplatz" und das Sanierungsgebiet "Nördliche Altstadt". Gegenstand der Sanierung ist in erster Linie die Aufwertung des Gebietes durch die Förderung von Baumaßnahmen bei öffentlichen Gebäuden, die Umgestaltung von Straßen, Plätzen und anderen öffentlichen Bereichen sowie die Unterstützung von privaten Initiativen bei Gebäudesanierungen.

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Lichtsanierung im Markgrafentheater:

Nach der Obermaschinerie und der Tonanlage ist als dritte Teilsanierung des Theater Erlangen im Jahr 2021 die Sanierung der Lichtanlage im Markgrafentheater vorgesehen. Dies wurde vom Stadtrat im September 2019 beschlossen. Durch den erheblich geringeren Energieverbrauch (bis zu 70% durch LED-Technik) ist neben dem Beitrag zur Klimaverträglichkeit eine geringere Beanspruchung der historischen Bausubstanz des Theaters und der Raumtemperaturen für Akteure und Zuschauer gegeben.

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Marie-Therese-Gymnasium: Generalsanierung

Das Schulgebäude mit seinen aus unterschiedlichsten Bauzeiten stammenden Einzelbauteilen soll umfassend saniert und so umgebaut werden, dass ein zeitgemäßer Unterricht möglich ist. Auf Container als Ausweichquartiere wird verzichtet. Die bisherigen beiden Sporthallen werden stattdessen übergangsweise für Unterrichtszwecke umgebaut und ein Zwischenbau zur neuen Turnhalle errichtet.

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Maßnahmen zur Erhaltung des Theatercafes

Das Theatercafe als traditionsreicher kultureller Treffpunkt der Stadt soll erhalten werden. Dies wurde am 24.06.21 im Stadtrat beschlossen. Hierzu sind umfängliche brandschutzrechtliche Maßnahmen notwendig. Ziel ist, sowohl den Theaterbetrieb als auch den Theatercafebetrieb in seiner jeweiligen Funktionalität und Wirtschaftlichkeit soweit als möglich zu erhalten.

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Neubau einer Fahrradabstellanlage am Bahnhof/Gleis 1

Neubau einer Fahrradabstellanlage mit Doppelstockparkern für bis zu 810 Fahrräder zwischen "Gleis 1" und der historischen Stadtmauer am Bahnhof Erlangen.

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Neues Fahrradkonzept für den Erlanger Hauptbahnhof

Verschiedene Maßnahmen sollen sowohl für mehr Ordnung und Verkehrssicherheit sorgen, als auch die Möglichkeiten für Radfahrer verbessern, ihr Rad im unmittelbaren Umfeld des Bahnhofs sicher abzustellen. Die installierten Fahrradabstellbügel sorgen für mehr Sicherheit und geordneteres Abstellen der Fahrräder. Die Maßnahmen reichen jedoch noch nicht aus um auch die Zugänge zu beiden Rampen frei zu halten. Es werden weitere Fahrradbügel aufgestellt und mit entsprechender Beschilderung auf das Freihalten der Rampen hingewiesen.

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Parkraumkonzept Innenstadt Erlangen

Um die Situation des Ruhenden Verkehrs in der Erlanger Innenstadt ordnen und neu strukturieren zu können, wurde ein Parkraumkonzept erarbeitet, das zunächst anhand eines Pilotprojektes getestet werden soll. Anschließend soll die Gesamtumsetzung erfolgen. Hauptbestandteile des Konzepts sind die Anpassung der Tarifgebiete und der Tarifgebühren, die Vereinfachung und Neustrukturierung der Parkregelungen, die Einführung von Ladezonen für den privaten und gewerblichen Bedarf sowie die Reduzierung von Gehwegparken.

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Planung Umgestaltung Zollhausplatz

Seit Längerem besteht in der Bürgerschaft der Wunsch nach einer Neugestaltung des Zollhausplatzes. Der Platz ist mit dem vorhandenen Asphaltbelag, den abgenutzten Sitzmöbeln und einer öffentlichen Toilette ohne Barrierefreiheit sehr unattraktiv. Jedoch wird er insbesondere als Umsteigeort täglich von vielen Menschen genutzt. Angestrebt wird eine Umgestaltung, die der Bedeutung des Platzes auch als "Innenstadteingang" gerecht wird. Der Zollhausplatz soll als „Klimaplatz“ entwickelt werden.

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Reduzierung des Durchgangsverkehrs Innenstadt

- Ein umfassendes Mobilitätskonzept für die Innenstadt soll die gute Erreichbarkeit des Einzelhandels, wichtiger Arbeitsstätten und Einrichtungen wie den Universitätskliniken sicherstellen. - Die Innenstadt soll als attraktiver Wohn- und Aufenthaltsort mit hoher Lebensqualität erhalten und gestärkt werden, die Anwohner*innen insbesondere vielbefahrener Straßen sollen von Lärm und Schadstoffen entlastet werden. - Die Einführung eines ganzheitlichen Parkraumkonzeptes zielt darauf ab, den vorhandenen und begrenzten Parkraum optimal zu nutzen, ein leicht verständliches Tarifkonzept zu entwickeln und Parksuchverkehre zu vermeiden.

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Sanierung und Ausbau des Stadtmuseums

Der Stadtrat hat beschlossen, nach der Fertigstellung des Kultur- und Bildungscampus KuBiC Frankenhof, als nächstes schwerpunktmäßig den Ausbau des Stadtmuseums anzugehen. Durch eine Erweiterung wird der erhöhte Platzbedarf eines zeitgemäßen Stadtmuseums mit größeren Sonderausstellungsflächen, eigenen Veranstaltungsräumen und einer erweiterten Fläche für die stadtgeschichtliche Dauerausstellung ermöglicht. Ziel ist, das Stadtmuseum dem Standard von Museen in vergleichbaren Städten anzupassen.

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Schaffung eines Ortes der Erinnerung an die Opfer der Euthanasie

Gemeinsam mit verschiedenen Projektpartnern soll auf dem Gelände der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Erlangen (HuPfla) ein Erinnerungs- und Zukunftsort eingerichtet werden. Ziel ist es, an die NS-Medizinverbrechen in der HuPfla zu erinnern und den Opfern zu gedenken, aber auch einen Blick in die Zukunft zu richten und sich im Dialog mit heutigen medizinethischen Fragestellungen auseinanderzusetzen.

Erlangen Mitgestalten, Straßenbahn, ÖPNV, Bus, Bahn, StUB, Umwelt, SBahn, Bahnhof, Verkehr, Mobilität, elektro, Baustellen, öffentlicher Nahverkehr, Öffis

Stadt-Umland-Bahn

Die Stadt-Umland-Bahn (StUB) wird künftig als Straßenbahn die Städte Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach verbinden und als leistungsfähige, umweltverträgliche, barrierearme und attraktive Alternative zum PKW-Verkehr die Zukunft der Region mit sichern. Insbesondere auch für die große Zahl an Pendlerinnen und Pendlern entlang der Städteachse bietet die StUB die Möglichkeit, nachhaltig mobil zu sein.

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Städtebauliche Entwicklung Großparkplatz

Die Fläche des Großparkplatzes soll städtebaulich entwickelt werden. Einer der zentralen Aspekte ist dabei der Erhalt der Funktion als Parkplatz für die Innenstadt. Der Großparkplatz bietet großes städtebauliches Potential und besitzt aufgrund seiner Nähe zu Innenstadt und Bahnhof einen hohen Wert für die Stadtentwicklung.

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Umbau des Frankenhofs zum Kultur- und Bildungscampus (KuBiC)

Generalsanierung der Bestandsgebäude und Erweiterung durch Aufstockung des Traktes entlang der Südlichen Stadtmauerstraße sowie Neubau eines Veranstaltungssaales im Innenhof. Im östlichen Grundstücksteil wird ein Gebäudetrakt mit Kindertagesstätte angebaut. Neue Nutzungen: Musikschule, Volkshochschule, Jugendkunstschule, Deutsch- Französisches Institut mit Kindertagesstätte, Gästehaus, Bistro, 3 Veranstaltungssäle, Vereinsräume.

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Westausgang Bergkirchweihgelände

Im Sicherheitskonzept zur Bergkirchweih wurde festgestellt, dass eine sichere Entfluchtung auf Basis der Personenstromanalyse im Falle eines Schadensereignisses ohne den geplanten Umbau nicht im notwendigen Umfang möglich ist. Weiterhin ist auch die Erreichbarkeit des Böttigersteiges über die untere Bergstraße sowie die Erreichbarkeit des Festgeländes (von der Bayreuther Straße aus) durch die Feuerwehr sicherzustellen. Eine Überplanung der Verkehrsflächen am Westausgang des Festgeländes ist somit erforderlich.

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ZAM im Greiner

Im ehemaligen Küchenladen Greiner in der nördlichen Altstadt entsteht das Zentrum für Austausch und Machen (ZAM). Der Betreiberverein Makerspace+ für Erlangen e. V. entwickelt dort einen Ort für die freie Szene/Kultur- und Kreativwirtschaft, Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern neue Formen des Zusammenarbeitens zu ermöglichen: durch Erprobung neuester Technologien und durch Teilen von Know How, Gütern und Raum. Die Grundüberzeugung des Vereins lautet: Macher*innen wissen sich besser zu helfen. Das + hinter "Makerspace" symbolisiert die Erweiterung des technischen Ansatzes um die Wissenschaft, die Kunst und das Spiel - die Betreiber*innen des ZAM wissen um die Kraft der Kunst und der Wissenschaft beim Bewältigen von gesellschaftlichen Herausforderungen.

Kontakt

Büro für Bürgerbeteiligung und Ehrenamt

Anschrift

Rathausplatz 1
91052 Erlangen

Öffnungszeiten

Montag: 09:30 - 15:00 Uhr
Dienstag: 09:30 - 15:00 Uhr
Donnerstag: 09:30 - 15:00 Uhr
Freitag: 09:30 - 12:00 Uhr

zusätzlich individuelle Terminvereinbarung