Alle Vorhaben für die Gesamtstadt

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Aufbau einer Jugendberufsagentur

Mit der Errichtung einer Jugendberufsagentur (JBA) wird die systematische, verbindliche und kontinuierliche Vernetzung der Agentur für Arbeit, des Jobcenter Stadt Erlangen / GGFA AöR und der Stadt Erlangen vertieft und eine klare Struktur für diese enge Kooperation geschaffen. Die bestmögliche Unterstützung aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen und die Förderung der beruflichen und gesellschaftlichen Integration sowie der Ausgleich sozialer Benachteiligungen an der Schnittstelle Schule-Beruf sind das gemeinsames Ziel.
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Erweiterung der Mobilitätsangebote

Erweiterung der Mobilitätsangebote durch die Förderung von Elektromobilität und Sharing-Angeboten sowie durch die Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsformen. Ausbau der Elektromobilität: Die Möglichkeiten der E-Mobilität werden weiter ausgebaut. Die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wird kontinuierlich erweitert, die Umsetzung erfolgt durch die ESTW. Ausbau der Mobilitätsstationen (Mobilpunkte) mit Carsharing, sowie Einführung eines Fahrradverlehsystems.
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Förderung des ÖPNV

Nach einer Laufzeit von fünf Jahren endete der aktuell gültige Nahverkehrsplan (NVP) mit dem Jahr 2021 und muss für den anschließenden Zeitraum fortgeschrieben werden. Ziel ist es, den ÖPNV und den Umweltverbund durch geeignete Maßnahmen weiter zu stärken und die Stadt vom Kfz-Verkehr zu entlasten. In der Fortschreibung wird die Zielrichtung für die Entwicklung des ÖPNV in den kommenden fünf Jahren festgehalten und Verbesserungsmaßnahmen untersucht. Teil dieser Maßnahmen ist die Klinik-Linie, die seit dem 1. Januar 2022 kostenlos angeboten wird und ab Dezember 2023 als City-Linie erweitert wird. Die mit Elektrobussen betriebene City-Linie erschließt auch den südlichen Teil der Innenstadt. Zum 01. Januar 2024 wird außerdem eine kostenlose Innenstadttarifzone eingeführt. Eine Verkehrsuntersuchung eines zentralen Busverknüpfungspunkts sowie für die Unterführung Güterhallenstraße wird voraussichtlich Ende 2023 in Auftrag gegeben.
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GesundheitsregionPlus Erlangen-Höchstadt und Erlangen

Umsetzung der "Gemeinsamen Gesundheitsstrategie" von Stadt und Landkreis im Rahmen des Projektes "GesundheitsregionPlus Erlangen-Höchstadt und Erlangen". Die Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt & Erlangen ist ein vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) gefördertes Modellprojekt, das gemeinsam in Stadt und Landkreis umgesetzt wird. Als zentrale Plattform ist sie in Form eines breit angelegten Netzwerkes regionaler Akteure aufgebaut. Die vorrangigen Themenfelder sind Gesundheits-förderung und Prävention, Gesundheitsversorgung und Pflege. Oberstes Ziel ist es, den Gesundheitszustand der Bevölkerung in der Region zu stärken und in Bezug auf die gesundheitliche Chancengleichheit, zu verbessern. Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der Menschen in schwierigen Lebenslagen.
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Integrierte Sportentwicklungsplanung

Mit der integrierten Sportentwicklungsplanung wird auf die Anforderungen an eine zeitgemäße und zukunftsfähige Entwicklung im Bereich Sport, Bewegung und Gesundheit reagiert. Es werden zentrale Themen der kommunalen Sportentwicklung behandelt: 1. Die Sportangebote und die Sportaktivitäten der Bevölkerung, 2. Die Organisationsformen des Sporttreibens, 3. Die Infrastruktur und die Sporträume, in denen die Sportaktivitäten ausgeübt werden, 4. Die kommunale Finanzierung und Förderung des Sports sowie die kommunalen Besonderheiten des Sports in Erlangen.
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IT-Konzept für Erlanger Schulen "smartERschool"

Das Schulverwaltungsamt entwickelt seit 2018 in Zusammenarbeit mit weiteren Fachstellen das neue IT-Konzept „smartERschool“ und koordiniert dabei die Maßnahmen für die Bereitstellung einer bedarfsgerechten digitalen Infrastruktur in den Erlanger Schulen. Das Programm wurde bis 2024 fortgeschrieben.
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Kleingartenkonzept - Gärtnern in Erlangen

Der Nachfrage nach Gartenland steht kein ausreichendes Angebot gegenüber. Gerade die Corona-Pandemie hat den Wert von gut erreichbaren Freiflächen für die Erholung und Betätigung an der frischen Luft nochmals gesteigert. Neben der klassischen Kleingartenparzelle bestehen weitere Möglichkeiten der gärtnerischen Betätigung ohne eigenen Hausgarten. So werden im Grünkonzept Erlangen 2018 ausdrücklich Gemein-schaftsgärten (Urban Gardening) und Mietergärten in Wohnanlagen als Angebote aufgeführt, wenn die Flächen für klassische Kleingartenanlagen begrenzt sind. Für neue Gartenflächen im Stadtgebiet soll eine konzeptionelle Planung erarbeitet werden. Die potenziell geeigneten Flächen für Kleingärten und weitere Angebote sollen aufgezeigt und bewertet werden.
Erlangen Mitgestalten, Klima-Aufbruch, Klimaaufbruch, Umwelt, Nachhaltigkeit, Klimaziel, Klimabudget

Klima-Aufbruch

Erlangen möchte vor 2030 die Klimaneutralität im Stadtgebiet erreichen. Dazu sind vielfältige Maßnahmen erforderlich. Der Erlanger Bürger*innenrat Klima hat 2022 gemeinsam mit wichtigen Vertreter*innen aus Wirtschaft, Verwaltung und Initiativen den Maßnahmenkatalog "Fahrplan Klima-Aufbruch" entwickelt. Den jetzt beschlossenen 41 Maßnahmen sollen sich möglichst viele Erlanger*innen anschließen, damit sich die erforderliche Wirkung entfalten kann. Im "Stadtvertrag Klima" können sich alle engagierten Bürger*innen und Unternehmen durch eigene Klimaschutz-Beiträge dem Klima-Aufbruch anschließen (www.erlangen.de/mein-beitrag). Die Stadtverwaltung startet 2023 mit 14 Leuchtturm-Maßnahmen, die ein besonders hohes CO2-Einsparpotential aufweisen.
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Klärwerk Erlangen -Ausbaukonzept 2030: Klärschlammtrocknung, Phosphorrückgewinnung, Spurenstoffelimination (4. Reinigungsstufe)

Mit dem Projekt soll die Behandlung des im Klärwerk anfallenden Faulschlamms weiter verbessert werden. Zielsetzungen: Reduzierung des zu verwertenden Volumens durch Klärschlammtrocknung, dadurch Verringerung des Kostenaufwands und der CO2-Emissionen; Rückgewinnung des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors zur Verwertung z.B. als Dünger in der Landwirtschaft; Entfernung bisher im behandelten Abwasser noch verbleibender Spurenstoffe durch eine vierte Reinigungsstufe.
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Nachhaltigkeitszentrum

Mit dem Nachhaltigkeits- und Klimazentrum (Arbeitstitel) wird ein umfassender Ansatz verfolgt. Mit diesem Vorhaben soll eine zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagieren möchten, geschaffen werden. So sollen in dem Zentrum auch Beratungen oder Ausstellungen zu verschiedenen Themen stattfinden. Darüber hinaus könnten beispielsweise Räume für Treffen, Veranstaltungen oder Workshops zur Verfügung stehen. Derzeit gibt es bereits verschiedenste Angebote zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Erlangen, Ein zentrales Ziel des Nachhaltigkeitszentrums soll daher eine Bündelung des vielfältigen Spektrums sein. Die Erlanger*innen sollen einen niedrigschwelligen Ort vorfinden, an dem sie sich gezielt informieren können. Im Bewusstsein der Bürger*innen soll ein Begegnungsort präsent werden, von dem aus auf alle anderen Angebote und Orte verwiesen werden kann.
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Programm "Zukunft Grundschulen und Ganztagsbetreuung"

Bis zum Jahr 2026 soll ein ganztägiges Bildungs- und Betreuungsangebot für Schulkinder durch einen Rechtsanspruch garantiert werden. Hieraus ergibt sich für die Stadt Erlangen die Verpflichtung, Überlegungen zur Sicherstellung des Rechtsanspruchs durch Jugendhilfe und Schule anzustellen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen und insbesondere die Grundschulen hierfür "baulich fit“ zu machen.
Erlangen Mitgestalten, Straßenbahn, ÖPNV, Bus, Bahn, StUB, Umwelt, SBahn, Bahnhof, Verkehr, Mobilität, elektro, Baustellen, öffentlicher Nahverkehr, Öffis

Stadt-Umland-Bahn

Die Stadt-Umland-Bahn (StUB) wird künftig als Straßenbahn die Städte Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach verbinden und als leistungsfähige, umweltverträgliche, barrierearme und attraktive Alternative zum PKW-Verkehr die Zukunft der Region mit sichern. Insbesondere auch für die große Zahl an Pendlerinnen und Pendlern entlang der Städteachse bietet die StUB die Möglichkeit, nachhaltig mobil zu sein.

Kontakt

Büro für Bürgerbeteiligung und Ehrenamt

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