

Historisch Interessierte & Gedenken
Erlangen hat eine lange Geschichte mit positiven als auch negativen historischen Ereignissen. Sie finden hier einen Überblick der Gedenkorte, aktuellen Projekte und Veranstaltungen, beispielsweise dem "Tag des Denkmals".
Gedenkorte
Gedenken gestalten
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden aus der Heil- und Pflegeanstalt 905 Patient*innen in den Tötungsanstalten Hartheim/Linz und Pirna-Sonnenstein ermordet. Darüber hinaus starben zwischen 1939 und 1945 insgesamt 1906 Patient*innen, davon mindestens 700 an "Hungerkost" und struktureller Vernachlässigung.
Gedenken: Shlomo Lewin und Frida Poeschke
40 Jahre Lewin- und Poeschke-Mord: Am 19. Dezember 1980 wurden Frida Poeschke und Shlomo Lewin ermordet. Beide hatten sich viele Jahre für den Dialog zwischen Juden- und Christentum, für Toleranz und gegen Faschismus und Antisemitismus engagiert.
Stolperstein für Student Athanas Berow
Vermutlich wurde ihm ein politischer Umsturz in seiner Heimat zum Verhängnis. Die „Stolpersteine gegen das Vergessen“ erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus.
Gedenken gestalten
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden aus der Heil- und Pflegeanstalt 905 Patient*innen in den Tötungsanstalten Hartheim/Linz und Pirna-Sonnenstein ermordet. Darüber hinaus starben zwischen 1939 und 1945 insgesamt 1906 Patient*innen, davon mindestens 700 an "Hungerkost" und struktureller Vernachlässigung.
Gedenken: Shlomo Lewin und Frida Poeschke
40 Jahre Lewin- und Poeschke-Mord: Am 19. Dezember 1980 wurden Frida Poeschke und Shlomo Lewin ermordet. Beide hatten sich viele Jahre für den Dialog zwischen Juden- und Christentum, für Toleranz und gegen Faschismus und Antisemitismus engagiert.
Stolperstein für Student Athanas Berow
Vermutlich wurde ihm ein politischer Umsturz in seiner Heimat zum Verhängnis. Die „Stolpersteine gegen das Vergessen“ erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus.
Aktuelles
"Tag der Vereine" im Stadtarchiv
Informationsveranstaltung am Samstag, 14.11.2026 für alle Erlanger Vereine
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen*
Am 25. November findet jährlich der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen* statt. Er wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen mit dem Anliegen, den Gewalt- und Menschenrechtsschutz von Mädchen* und Frauen* zu stärken. „Schau hin! Sag was! Setz dich ein!“ – dieses Motto bleibt dabei aktueller denn je.
Gesprächsabend "Familiengeschichte im Nationalsozialismus"
Buchpräsentation "Die Aufsteiger" von Prof. Dr. Christina Strunck und Gespräch am 3. 11.2026
Bayerischer Social Media-Award
Das Büro für Bürgerbeteiligung und Ehrenamt holt Auszeichnung nach Erlangen. Der Award zeichnet Vereine, ehrenamtliche Initiativen und Freiwilligenagenturen aus, die mit Kreativität und Strategie das Ehrenamt auf Social Media sichtbar machen.
Stadt wird Verein für den Gedenk- und Lernort beitreten
Die ehemalige Heil- und Pflegeanstalt, im Volksmund „Hupfla“ genannt, war während der NS-Zeit Schauplatz schwerster Verbrechen. Zweck des Vereins ist die Förderung des Gedenkens und die Aufrechterhaltung der Erinnerung an NS-Verbrechen in Heil- und Pflegeanstalten.
"Tag der Vereine" im Stadtarchiv
Informationsveranstaltung am Samstag, 14.11.2026 für alle Erlanger Vereine
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen*
Am 25. November findet jährlich der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen* statt. Er wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen mit dem Anliegen, den Gewalt- und Menschenrechtsschutz von Mädchen* und Frauen* zu stärken. „Schau hin! Sag was! Setz dich ein!“ – dieses Motto bleibt dabei aktueller denn je.
Gesprächsabend "Familiengeschichte im Nationalsozialismus"
Buchpräsentation "Die Aufsteiger" von Prof. Dr. Christina Strunck und Gespräch am 3. 11.2026
Bayerischer Social Media-Award
Das Büro für Bürgerbeteiligung und Ehrenamt holt Auszeichnung nach Erlangen. Der Award zeichnet Vereine, ehrenamtliche Initiativen und Freiwilligenagenturen aus, die mit Kreativität und Strategie das Ehrenamt auf Social Media sichtbar machen.
Stadt wird Verein für den Gedenk- und Lernort beitreten
Die ehemalige Heil- und Pflegeanstalt, im Volksmund „Hupfla“ genannt, war während der NS-Zeit Schauplatz schwerster Verbrechen. Zweck des Vereins ist die Förderung des Gedenkens und die Aufrechterhaltung der Erinnerung an NS-Verbrechen in Heil- und Pflegeanstalten.
Kontakt
Stadtarchiv
Amtsleitung: Dr. Andreas Jobst
Anschrift
Öffnungszeiten
Sie können telefonisch zusätzliche Termine vereinbaren.
Telefonische Erreichbarkeit:
Montag: 09:00 – 18:00 Uhr
Dienstag: 09:00 –16:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 – 16:00 Uhr