Geschichten einer Stadt
Stand: 24.11.2025
Erlangen hat viel zu erzählen. Eine kleine Auswahl.
Ein Blick zurück
Erlanger Stadtgeschichte
Ein Wolf aus Grimms Zeiten.
Stadtgeschichte(n)
„Rückert-Birke“: Erinnerung und Inspiration
Stadtgeschichte(n): Das „Kaiser Wilhelm“
Die „Restauration“ war 1892 unter dem Namen „Café Liebel“ begründet worden.
Stadtgeschichte(n)
Comics zu Antisemitismus.
Stadtgeschichte(n)
Von Speiseeiswirtschaften und Eis am Stöckchen.
Stadtgeschichte(n)
Zeichen für Handwerksstolz: Das Stubenzeichen der Erlanger Kammmacher von 1841.
Stadtgeschichte(n)
Die Pläne zum Abriss der Orangerie.
Stadtgeschichte(n)
Polizeiliche Vorschriften während des Winters: Erlangen vor 180 Jahren.
Stadtgeschichte(n)
Die „fünfte Jahreszeit“ – Von wegen Faschingsmuffel: Fasching 1954.
Historisch Interessierte & Gedenken
Erlangen hat eine lange Geschichte, mit sowohl positiven als auch negativen Ereignissen.
Gedenken gestalten
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden aus der Heil- und Pflegeanstalt 905 Patient*innen in den Tötungsanstalten Hartheim/Linz und Pirna-Sonnenstein ermordet. Darüber hinaus starben zwischen 1939 und 1945 insgesamt 1906 Patient*innen, davon mindestens 700 an "Hungerkost" und struktureller Vernachlässigung.
Stadtarchiv
Das Stadtarchiv Erlangen ist das offizielle Gedächtnis Erlangens. Zu den Hauptaufgaben des Stadtarchivs gehören die dauerhafte Aufbewahrung und Erschließung von Bestände.
Erlanger Stadtgeschichte
Ein Wolf aus Grimms Zeiten.
Stadtgeschichte(n)
„Rückert-Birke“: Erinnerung und Inspiration
Stadtgeschichte(n): Das „Kaiser Wilhelm“
Die „Restauration“ war 1892 unter dem Namen „Café Liebel“ begründet worden.
Stadtgeschichte(n)
Comics zu Antisemitismus.
Stadtgeschichte(n)
Von Speiseeiswirtschaften und Eis am Stöckchen.
Stadtgeschichte(n)
Zeichen für Handwerksstolz: Das Stubenzeichen der Erlanger Kammmacher von 1841.
Stadtgeschichte(n)
Die Pläne zum Abriss der Orangerie.
Stadtgeschichte(n)
Polizeiliche Vorschriften während des Winters: Erlangen vor 180 Jahren.
Stadtgeschichte(n)
Die „fünfte Jahreszeit“ – Von wegen Faschingsmuffel: Fasching 1954.
Historisch Interessierte & Gedenken
Erlangen hat eine lange Geschichte, mit sowohl positiven als auch negativen Ereignissen.
Gedenken gestalten
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden aus der Heil- und Pflegeanstalt 905 Patient*innen in den Tötungsanstalten Hartheim/Linz und Pirna-Sonnenstein ermordet. Darüber hinaus starben zwischen 1939 und 1945 insgesamt 1906 Patient*innen, davon mindestens 700 an "Hungerkost" und struktureller Vernachlässigung.
Stadtarchiv
Das Stadtarchiv Erlangen ist das offizielle Gedächtnis Erlangens. Zu den Hauptaufgaben des Stadtarchivs gehören die dauerhafte Aufbewahrung und Erschließung von Bestände.