Ganzheitlich und zukunftsorientiert

Die zu erwartenden Entwicklungen in der Stadt zu gestalten, ist die spannende Aufgabe der Stadtplanung. Infrastrukturentwicklung, bauliche Anforderungen, gesellschaftliche Herausforderungen – alle Dimensionen fließen in diese Planungsprozesse ein. 

Eine Übersicht der Baustellen finden Sie hier.

Vorhaben im Bereich Planen und Bauen

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1. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 341 - Hofmannstraße -

Die Eigentümerin des Grundstücks zwischen Hofmannstraße 26 (Gebäuderiegel neben dem Novotel) und Mozartstraße 31 (Caritas), beabsichtigt, das Areal einer weitgehend wohnbaulichen Nutzung zuzuführen. Nach Abbruch des Bestandsgebäudes soll das Areal deshalb städtebaulich neu geordnet werden. Um ein verträgliches Konzept vor dem Hintergrund der innerstädtischen Lage und der direkten Nachbarschaft zur denkmalgeschützten Kirche St. Bonifaz zu entwickeln, hat in Abstimmung mit der Verwaltung ein eingeladener hochbaulicher Realisierungswettbewerb für die zukünftige Neubebauung durch die Vorhabenträgerin stattgefunden. Das Ergebnis des Wettbewerbs stellt die Grundlage für die Erarbeitung des Bebauungsplans dar.
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2. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 328 der Stadt Erlangen - Ehemalige Bahnflächen südlich der Hilpertstraße -

- Gebiet der ehemaligen Bahnflächen südlich der Hilpertstraße und dem nördlich anliegenden Teil der Hilpertstraße - ehemalige Bahn-Betriebsflächen seit 2011 freigestellt - Grundlage für den Bebauungsplan soll der überarbeitete Siegerentwurf des städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungs- und Ideenwettbewerbs vom Architekturbüro Blauwerk Architekten GmbH, München in Zusammenarbeit mit grabner, huber, lipp landschaftsarchitekten, Freising - Städtebaulich neuordnen und einer gewerblich geprägten Nutzung zuführen - Standort für höherwertiges Gewerbe ohne strukturelle Störungen etablieren - Gewerbe- oder Handwerkerhof auch Beherbergungsbetriebe (Hotel, Boardinghouse) und ggf. Gastronomie als künftige Nutzungen - Entwicklung eines qualitätsvollen Freiraumkonzepts - Endgültige Herstellung der Erschließungsanlagen am westlichen Ende der Hilpertstraße - parallel erfolgt eine Änderung des Flächennutzungsplans
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4. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 199 - Odenwaldallee -

Im Norden des Stadtteils Büchenbach befindet sich an der Odenwaldallee eine Wohnanlage der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAU aus den 1970er Jahren. Im Zuge der energetischen Sanierung der Gebäude sollen zusätzliche Wohnhäuser am südlichen Rand des Gebiets errichtet werden. Ziele der Planung sind die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Unterbringung von sozialen Einrichtungen und Aufwertungen im Bereich der Freiflächen. Da das Baurecht im Bebauungsplan Nr. 199 vollständig ausgeschöpft ist, sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für die Neubauten geschaffen werden, um eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu gewährleisten.
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5. Deckblatt zum Bebauungsplan Nr. 402 - Nahversorgungszentrum Odenwaldallee -

Anfang 2018 wurde das ca. 3400 m² große Grundstück südl. der Odenwaldallee durch die Vorhabenträgerin erworben. Auf dem Grundstück befinden sich das bestehende Nahversorgungszentrum, in dem sich derzeit eine Sparkassen-Filiale, ein Norma-Supermarkt, ein Restaurant und mehrere Kleingewerbetreibende. Der veraltete Gebäudekomplex soll durch einen modernen, hochwertigen Neubau ersetzt werden. Es hat ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb für die Entwicklung des neuen Nahversorgungszentrums stattgefunden. Die Aufstellung des Bebauungsplanes stellt eine geeignete Maßnahme dar, um einen Beitrag zur Gewährleistung der Wohnbedürfnisse der Bevölkerung, der Sicherung der fußläufigen Nahversorung, der Schaffung und des Erhalts sozial stabiler Bewohnerstrukturen sowie als Innenentwicklung einen sparsamen Umgang mit Grund und Boden zu leisten. Da sich der Flächenbedarf erhöht hat, wurde der Geltungsbereich um die nördlich angrenzenden Flächen erweitert.
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Albert-Schweitzer-Gymnasium: Sanierung und Neubau Turnhalle

Sanierung der vorhandenen Zweifach-Turnhalle inkl. des Kellers mit Schultheaterflächen und anschließende Ergänzung einer zusätzlichen handballtauglichen Zweifach-Halle. Großräumige Neugestaltung der zugehörigen Außenanlagen.
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Autobahndeckel A73

Gemeinsam mit dem Freistaat Bayern und der Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Nordbayern, sucht die Stadt Erlangen nach Lösungen zur Verbesserung des Lärmschutzes im Stadtgebiet entlang der Autobahn A73. Von einer möglichen Einhausung der Autobahn würden vor allem die Bewohner*innen der angrenzenden Wohngebiete profitieren.
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Bebauungsplan Nr. 413 - Breite Äcker -

Letzter Bauabschnitt innerhalb der städtebaul. Entwicklungsmaßnahme "Erlangen West II" zwischen Adenauerring und Häuslinger Straße - Grundlage für den Bebauungsplan soll der Siegerentwurf der Überarbeitung des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungs- und Ideenwettbewerbs bilden. - Entwicklung eines flächensparenden und klimaneutralen Baugebiets mit einer angemessenen Dichte und identitätsbildendem Charakter - Schaffung von bezahlbarem Wohnraum - Die Grundsatzbeschlüsse des Stadtrats werden umgesetzt. - Vorhandene bzw. im Bau befindliche Wegebeziehungen zu angrenzenden Baugebieten, zum Nahversorgungszentrum und Landschaftsraum des Bimbachtals sollen aufgenommen werden - Entwässerung im qualifizierten Trennsystem - soziale Infrastruktur: Kinderbetreuungseinrichtung geplant - mögliche Trasse für die StUB soll freigehalten und geplant werden - parallel erfolgt eine Änderung des Flächennutzungsplans
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Bebauungsplan Nr. 464 der Stadt Erlangen - Am Klosterholz West - (Steudach)

Am südwestlichen Ortsrand Steudachs wird eine Fläche für Wohnbebauung entwickelt. Das städtebauliche Konzept, das auf dem Ergebnis eines städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs beruht, sieht die Bildung eines eigenständigen Quartiers vor, das den Ortsrand in Richtung Süden und Westen definiert. Zur Gewährleistung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung und zur Schaffung von Baurecht wurde ein Bebauungsplan aufgestellt.
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Bebauungsplan Nr. 469 - Häusling Nord -

Das am nördlichen Ortsrand von Häusling gelegene Grundstück wird derzeit landwirtschaftlich genutzt und wurde im Hinblick auf die Schaffung von Wohnraum in Wohnbauland umgewandelt. Um eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu gewährleisten und die bauplanungsrechtliche Grundlage zu schaffen, wurde ein Bebauungsplan aufgestellt. Südlich des Plangebiets befinden sich bereits bestehende Wohnhäuser, die Neuplanung wird sich der bisherigen Struktur anpassen.
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Bebauungsplan Nr. E 229-B - Nahversorgungszentrum am S-Bahnhaltepunkt Eltersdorf -

Das städtebauliche Einzelhandelskonzept (SEHK) 2010 der Stadt Erlangen macht deutlich, dass die Nahversorgungssituation in Eltersdorf im Vergleich zu anderen Stadtteilen unterdurchschnittlich ist. Deshalb ist es Ziel der Planung, Flächen für einen Nahversorger bereitzustellen und eine Verdichtung der Bebauungsstruktur am S-Bahnhaltepunkt Eltersdorf zu ermöglichen. Außerdem soll in diesem Zuge die umweltfreundliche Mobilität durch eine Wendemöglichkeit für den ÖPNV, Querungshilfen sowie einem Radweg entlang der Weinstraße und die P&R/ B&R Anlagen am S-Bahnhaltepunkt Eltersdorf verbessert werden. Zu diesem Zweck wurde ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das Ergebnis des Wettbewerbs stellt die Grundlage für die Erarbeitung des Bebauungsplans dar.
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Bebauungsplan Nr. T 473 mit integriertem Grünordnungsplan - Solarpark Tennenlohe -

Die Firma Südwerk GmbH beabsichtigt, auf drei Flächen nordwestlich und südöstlich der Straße Wetterkreuz nach Großgründlach eine Freiflächen-photovoltaikanlage ("Solarpark") zu errichten und zu betreiben. Der geplante Solarpark soll auf ca. 9,2 Hektar Grundfläche klimafreundlichen Strom erzeugen. Da sich die betroffenen Flurstücke im Außenbereich befinden, ist die Aufstellung ei-nes Bebauungsplanes und im Zuge dessen auch eine Änderung des Flächennutzungs-plans notwendig.
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Campus Berufliche Bildung Erlangen (CBBE): Neubau Werkstättentrakt und Sanierung Gewerblicher Trakt

Der jetzige Werkstättentrakt an der Drausnickstraße wird durch einen Neubau am gewerblichen Trakt der Berufsschule ersetzt, anschließend wird der viergeschossige gewerbliche Trakt und der Verbindungsbau abgebrochen und durch einen Neubau mit integrierten Fachunterrichtsräumen ersetzt. Gleichzeitig wird die Mensa für alle Schulen am Campus erstellt. Als letzter Schritt werden der IT-Trakt und der Verwaltungstrakt saniert und die Freianlagen fertig gestellt. Das Bestandswerkstättengebäude wird nach Fertigstellung abgebrochen.
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Eichendorffschule Generalsanierung Turnhalle

Generalsanierung der vorhandenen Einfach-Turnhalle aus den 60-iger Jahren
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Eltersdorf: Bürgerhaus und Freiwillige Feuerwehr

Errichtung eines Bürgerhauses für Vereins- und Freizeitnutzung sowie Unterbringung der Freiwilligen Feuerwehr Eltersdorf
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Entwicklung Siemens Mitte

Die Siemens AG entwickelt aktuell den Siemens-Campus im Süden der Stadt Erlangen. Hier sollen die über das Stadtgebiet verteilten Arbeitsplätze von Siemens gebündelt werden. Das bedeutet auch, dass das innenstadtnahe Quartier „Siemens Mitte“, entlang der Werner-von-Siemens-Straße, in weiten Teilen freigezogen wird und zum Teil bereits freigezogen ist. Für die bisher von Siemens genutzten Gebäude an der Werner-von-Siemens-Straße müssen zeitnah Nachnutzungen gefunden werden, die sich in den städtischen Kontext einfügen.
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Erweiterung des Uni Südgeländes - Bebauungsplan Nr. 467 - Erweiterung Uni-Südgelände Ost

Das bayerische Kabinett hat am 2. Mai 2017 beschlossen, die Hochschulstandorte Erlangen und Nürnberg massiv zu stärken. Die Technische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität wird „als Ganzes am Standort Erlangen gestärkt und weiterentwickelt“. Zur Stärkung des Hochschulstandorts und zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung wurde die Verwaltung beauftragt, die Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans und zur Aufstellung von Bebauungsplänen einzuleiten. Die zuständigen Dienststellen des Freistaats Bayern haben einen Masterplan erarbeitet, der die Entwicklung des Südgeländes einschließlich der möglichen Erwerbsflächen im Siemens Campus näher ausgestaltet. Die Stadt Erlangen hat hierzu eine Stellungnahme abgegeben.
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Friedrich-Rückert-Grundschule: Anbau für Ganztagsbetreuung

Anbau an die Friedrich-Rückert-Grundschule zur Unterbringung der Ganztagsbetreuung
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Geh- und Radweg Bruck-Frauenaurach

Ziel dieser Planung ist es, zum einen durch den barrierefreien und verkehrssicheren Ausbau die Erschließung des Regnitzgrundes für den Geh-/Radverkehr und somit die Verbindung der Stadtteile Frauenaurach und Kriegenbrunn im Westen und den Stadtteilen Bruck und Eltersdorf im Osten zu verbessern. Zum anderen soll das als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesene Naherholungsgebiet Regnitzgrund für Spaziergänger und den touristischen Ausflugsverkehr erlebbar gemacht werden.
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Geisteswissenschaftliches Zentrum - "Achse der Wissenschaft"

In den kommenden Jahren entsteht in der Erlanger Innenstadt die Achse der Wissenschaft an der Fahrstraße und Sieboldstraße zwischen Kollegienhaus an der Universitätsstraße und dem Himbeerpalast an der Werner-von- Siemensstraße. Entlang der Achse der Wissenschft entwickeln sich in naher Zukunft neue Bildungseinrichtungen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Stadt Erlangen. Auch das Studentenwerk und private Bautträger engagieren sich entlang der Achse.
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GEWOBAU Bauvorhaben Odenwaldallee

Die GEWOBAU wird in der Odenwaldallee den Bau von circa 78 neuen Wohnungen realisieren. (60 einkommensorientiert geförderte Wohnungen für Senioren und 18 Appartements der Lebenshilfe Erlangen e.V.). In dieser Wohnanlage werden, neben einer Filiale der Sparkasse Erlangen-Höchstadt, auch wichtige städtische Angebote beheimatet: - ein Bürgertreff mit Kultur- und Freizeitangeboten, - ein Beratungsangebot des Sozialamtes - Angebote der VHS, - eine familienpädagogische Einrichtung des Stadtjugendamtes - und eine integrierte Senioren- und Wohnberatung. Dort wird eine dauerhafte Ausstellungsfläche eingerichtet, auf der technische und bauliche Hilfestellungen gezeigt werden die unterstützen, möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können. Darüber hinaus setzt die GEWOBAU mehrere Maßnahmen zur Quartiersanierung um.
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Hauptfeuerwache: Erweiterung und Umbau

Erweiterung und Umbau der Hauptfeuerwache an der Äußeren Brucker Straße um einen Neubau für das Verwaltungsgebäude u.a. mit Fahrzeughallen, Büros, Werkstätten und Schulungsräumen. Aufstockung der westlichen Fahrzeughalle u.a. für Stabsräume des Katastrophenschutzes.
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Innenstadtentwicklung Erlangen

Das Gebiet zur Entwicklung der Innenstadt umfasst zwei Sanierungsgebiete: Sanierungsgebiet "Erlanger Neustadt und Teile des Quartiers Lorlebergplatz" und das Sanierungsgebiet "Nördliche Altstadt". Gegenstand der Sanierung ist in erster Linie die Aufwertung des Gebietes durch die Förderung von Baumaßnahmen bei öffentlichen Gebäuden, die Umgestaltung von Straßen, Plätzen und anderen öffentlichen Bereichen sowie die Unterstützung von privaten Initiativen bei Gebäudesanierungen.
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Kleingartenkonzept - Gärtnern in Erlangen

Der Nachfrage nach Gartenland steht kein ausreichendes Angebot gegenüber. Gerade die Corona-Pandemie hat den Wert von gut erreichbaren Freiflächen für die Erholung und Betätigung an der frischen Luft nochmals gesteigert. Neben der klassischen Kleingartenparzelle bestehen weitere Möglichkeiten der gärtnerischen Betätigung ohne eigenen Hausgarten. So werden im Grünkonzept Erlangen 2018 ausdrücklich Gemein-schaftsgärten (Urban Gardening) und Mietergärten in Wohnanlagen als Angebote aufgeführt, wenn die Flächen für klassische Kleingartenanlagen begrenzt sind. Für neue Gartenflächen im Stadtgebiet soll eine konzeptionelle Planung erarbeitet werden. Die potenziell geeigneten Flächen für Kleingärten und weitere Angebote sollen aufgezeigt und bewertet werden.
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Klärwerk Erlangen -Ausbaukonzept 2030: Klärschlammtrocknung, Phosphorrückgewinnung, Spurenstoffelimination (4. Reinigungsstufe)

Mit dem Projekt soll die Behandlung des im Klärwerk anfallenden Faulschlamms weiter verbessert werden. Zielsetzungen: Reduzierung des zu verwertenden Volumens durch Klärschlammtrocknung, dadurch Verringerung des Kostenaufwands und der CO2-Emissionen; Rückgewinnung des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors zur Verwertung z.B. als Dünger in der Landwirtschaft; Entfernung bisher im behandelten Abwasser noch verbleibender Spurenstoffe durch eine vierte Reinigungsstufe.
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Marie-Therese-Gymnasium: Generalsanierung

Das Schulgebäude mit seinen aus unterschiedlichsten Bauzeiten stammenden Einzelbauteilen soll umfassend saniert und so umgebaut werden, damit ein zeitgemäßer Unterricht möglich ist. Auf Container als Ausweichquartiere wird verzichtet. Die bisherigen beiden Sporthallen werden stattdessen übergangsweise für Unterrichtszwecke umgebaut und ein Zwischenbau zur neuen Turnhalle errichtet.
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Nahversorgung am S-Bahn-Haltepunkt Eltersdorf

Die Nahversorgungssituation in Eltersdorf soll verbessert werden. Westlich des S-Bahnhalts Eltersdorf soll ein Nahversorgungszentrum mit Flächen für Dienstleistungsangebote und Wohnungsbau entstehen.
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Neubau der Ortsumgehung Eltersdorf

Um den Durchgangsverkehr durch den Ortsteil Eltersdorf einzudämmen, sollte westlich der Bahnstrecke Nürnberg-Bamberg auf Höhe Eltersdorf eine Ortsumgehung geplant werden. Aus naturschutzfachlichen Gründen kann diese Planung jedoch nicht weiterverfolgt werden. Es wurden Alternativen gesucht, um den Ortskern von Eltersdorf vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Eine Grundvoraussetzung für die Umsetzung verkehrsberuhigender Maßnahmen in der Ortsdurchfahrt ist die Änderung der bisherigen Straßenklassen (Umstufung) - sowohl der Ortsdurchfahrt als auch der zur Autobahn-Anschlussstelle "Eltersdorf" führenden Kreisstraße. Diese Umstufung wurde beantragt und vom Freistaat Bayern genehmigt. Nun können verkehrsberuhigende Maßnahmen geplant und umgesetzt werden.
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Neubau einer Fahrradabstellanlage am Bahnhof/Gleis 1

Neubau einer überdachten Fahrradabstellanlage mit Doppelstockparkern und -boxen und Sonderparkflächen für bis zu 810 Fahrräder zwischen "Gleis 1" und der historischen Stadtmauer am Bahnhof Erlangen.
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Neubau eines Familienzentrums an der Hartmannstraße

Neubau eines Familienzentrums mit Spiel- und Lernstuben, Krippe und Kindergarten, Familienpädagogischer Einrichtung und offener Jugendsozialarbeit.
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Ortsmitte von Eltersdorf / Umgestaltung Egidienplatz

Die Stadt Erlangen verfolgt die Absicht, die städtebaulich unbefriedigende Situation in der Eltersdorfer Ortsmitte neu zu ordnen. Bereits seit 2009 liegt eine Grobanalyse des Ortsteils vor, die erste Zielvorstellungen und Lösungsansätze formuliert hatte. Aufbauend darauf soll nun die weitere Planung der Ortsmitte vorangebracht werden, um Eltersdorf als einen lebenswerten und zukunftsfähigen Ort weiterzuentwickeln. Im Sommer 2019 wurde von der Firma Der Beck in Kooperation mit der Stadt Erlangen ein Planungswettbewerb zum Thema Neubau einer Bäckereifiliale (Realisierungsteil) und Neugestaltung des Egidienplatzes (Ideenteil) ausgelobt.

Im Verfahren befindliche Bebauungspläne

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Büro für Bürgerbeteiligung und Ehrenamt

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